Unterstelle nie Bösartigkeit, wo Dummheit als Erklärung ausreicht

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gemeldet am: 13.10.2018 23:02

Der Efeu ist noch da...

Um den geht es.
Jahrelang durfte er ungestört wachsen.
Eigentlich sollte er heute weg kommen.
Da ich aber in den Spätdienst wechseln musste,
hat er noch eine Schonfrist erhalten.
Ich plane jetzt für Montag.
Da habe ich Frühdienst und am Dienstag frei.
Vorm Dienst kann ich mich zu solchen
Arbeiten einfach nicht aufraffen.

Johannes hat heute im Wohnzimmer weiter Tapeten entfernt.
Es wird langsam aber sicher!
Danach ist mein Schlafzimmer dran.
Wenn das auch so flott geht, liegen wir prima im Zeitplan.
Na ja, es ist ja auch nur eine Tapetenschicht.
Als wir das Haus kauften waren es jeweils 6 Schichten Tapete und teilweise 3 Bodenbeläge...
Vor der Küche graut es mir ein bißchen.
Da sind es nicht nur Tapeten, sondern auch Deckenplatten und Bodenbelag.
Außerdem bin ich noch nicht sicher, ob ich die Küche behalten und ergänzen soll,
oder ob meine Küche aus der Wohnung mit umzieht.

Inne halten 15.06.2019, 22.49| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: ein Zuhause schaffen | Tags: Gartengewerk

Wendy



Sie hat einen eigenen Beitrag verdient.
'Wendy.'
Ihre Rose ist gestern erblüht.
Eine ganz besondere Katze.
Philipps Adoptivmama, die ihm alles Lebensnotwendige vermittelt hat, die so bescheiden war, so zufrieden mit allem.
Und die ihr Leben verlor, weil ein Autofahrer statt zu bremsen extra auf sie hielt...
'Möge dieser feige Mensch im Laufe seines Lebens mit seiner Tat konfontiert werden.

Ich wünsche keinem Menschen Schlechtes, aber ich wünsche jedem Gerechtigkeit!
Wer so erbärmlich ist und eine Katze vor den Augen eines Kindes tot fährt - extra - der darf dafür büßen.
Und ich werde kein Mitleid haben...

Inne halten 14.06.2019, 22.30| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: aus der Welt der Samtpfoten | Tags: in Memoriam

Gartenansichten

In diesem Beitrag zeige ich euch einfach mal ein paar Ecken aus meinem Garten,
die ich durchaus schön finde.
Oder, die bis zum Herbst bleiben dürfen
Die Quitte wird im Herbst gefällt werden, aber eine neue darf dann an anderer Stelle wachsen.
Ich liebe Quittengelee...
Und da ich die überschüssigen Quitten immer relativ schnell loswerde, werde ich einen neuen Baum im Garten hinter dem Haus pflanzen.
Da ist der Walnußbaum bereits gewichen, die Magnolie wird drastisch zurückgeschnitten.
Keine Panik, das hatten wir schon einmal und es hat ihr nicht geschadet.
Ich freue mich total darauf hier sanfte Veränderungen einzubringen.
Hier darf durchaus auch Unkraut wachsen.
Finde ich vollkommen in Ordnung.
Die vielen Vogelfamilien, die sich hier zur Zeit wohlfühlrn, werden auch künftig hier eim Zuhause haben.



Der Duftjasmin steht in voller Blüte und verbreitet einen betörenden Duft - nicht nur für die Insekten.



Auch die Lonicera lockt Bienen und allerlei andere Insekten an.

Weiter geht es mit Pflanzen jenseits des Gartenzauns.
Da habe ich absichtlich noch nicht gemäht um die Grasersamen ausreifen zu lassen.


Die Akelei lockt Bienen an, und Hummeln.

Noch ein Blick auf meinen einstigen und sicherlich künftigen Platz zum Spinnen....
Ich mag es bei Vogelgezwitscher im Garten zu sitzen und Wolle zu spinnen.
Eins werden mit der Natur...



Nächstes Jahr, wird man mich hier sicherlich üfters antreffen.
Beim Spinnen, beim Verzwirnen, oder einfach beim Genießen...

Ihr solltet jetzt einfach mal die Augen schließen und genießem.
Mit euren Sinnen...


Inne halten 14.06.2019, 22.17| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:

Meilensteine

Aktion *Fugen*
Ich bin so platt....
Johannes und ich waren heute fleissig.
Die Aktion *Fugen* ist beendet.
Was noch fehlt ist vom *Scheiterhaufen* bedeckt.
Die grüne Tonne ist wieder voll und wartet auf Leerung. ...weiterlesen

Inne halten 14.06.2019, 21.44| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: ein Zuhause schaffen | Tags: Gartengewerk, Indoor,

Zwangspause

Heute wurde hier nichts geräumt.
Ich hatte dermaßen Schmerzen im linken Auge,
war lichtempfindlich ohne Ende
und dank der Augensalbe auf einem Auge fast blind.
Die Herren von der Müllabfuhr haben mir allerdings die
grüne Tonne geleert und die werde ich morgen vormittag füllen -
wenn das Auge mitmacht.
Ich habe den Eindruck, daß das Antibiotikum hilft..
Es leuchtet zwar immer noch rot und tränt, aber
das Fremdkörpergefühl ist nicht mehr so stark.
Anders ausgedrückt: Heute Abend fiel meinen Bewohnern auf,
dass die Haare ab sind.
Gestern und heute Mittag stach ihnen als erstes mein Auge ins Auge.

Dienstlich läuft alles wunderbar.
Das Konzept der Hausgemeinschaft begeistert mich von Tag zu Tag mehr.
Das ist eine familiäre Atmosphäre. WG mit Betreuung und Unterstützung.
Wer jetzt denkt, ich schiebe da eine ruhige Kugel: So ist es auch nicht.
Drei der Acht Bewohner haben Pflegegrad 5.
Die anderen Pflegegrad 3.
Im Vergleich zum letzten Arbeitsplatz im Altenheim ist es dennoch deutlich
angenehmer.
Demenz ist mit Schizophrenien und Suchterkrankungen und deren Folgen
nicht vergleichbar.
Hier ist es deutlich weniger nervenaufreibend.
Und der Umgangston ist ein anderer.
Meine Bewohner hier bekommen sehr viel Besuch, werden stundenweise nach Hause geholt.
Die Angehörigen sind stets ansprechbar.

So mag ich Pflege und so stelle ich mir meine Pflege vor wenn ich mal alt bin.

Inne halten 11.06.2019, 22.48| (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Tiefpunkte | Tags: Gesundheit!, Gartengewerk,

Das ging mächtig ins Auge!

DDas ging ja mal voll ins Auge.
Gestern habe ich ja schon geschrieben,
daß mir beim Fugen säubern ein Stück entgegenkam
und im Auge landete
Gestern Abend tränte das Auge ein wenig.
Dem maß ich allerdings nicht mehr viel Bedeutung zu.
Über Nacht würde es schon besser werden.
Weit gefehlt:
Heute Morgen war das Auge leuchtend rot,
Ober - und Unterlid massiv geschwollen und ein Fremdkötpergefühl vom Feinsten.
Ich hab dann mit dem ärztlichen Notdienst telefoniert, der mir die Nummer vom augenärztlichen Notdienst gab.
Dort bin ich nach Dienstschluss hin..

Keine 10 Minuten Wartezeit und ich war dran.
Das Teil hat wohl mit Schmackes mein Auge getroffen.
Ich habe einen Riss/Schnitt auf/in der Hornhaut - laut Augenarzt *ordentlich*, habe eine
gepflegte Bulbusprellung und wohl durch den Dreck bedingt eine richtig schöne Bindehautentzündung.
Trotz der positiven Ausdrucksweise... ordentlich, gepflegt, schön...
Mir tut das Ganze ordentlich weh, ich seh nur verschwommen auf dem Auge - daher bitte ich eventuelle Schreibfehler zu entschuldigen.
Ich sehe sie nicht!
Ich darf jetzt 4x täglich 2 Sorten Salbe ins Auge geben.
Wenn in drei Tagen das Sehvermögen und das Fremdkörpergefühl nicht deutlich besser sind, muß ich wieder hin.

An dieser Stelle gleich mal ein großes Lob an die Augenklinik.
Die waren da total nett und sehr lieb zu mir Angsthasen.
Der Arzt hat mir alles erklärt, was er macht.
Ich fand mich da richtig gut aufgehoben.

Sonst habe ich gar nichts zu berichten.
Es war ruhig auf der Arbeit und hier zu Hause gab es auch nichts Besonderes.
Wie auch, wenn ich nur auf einem Auge richtig sehe...
Nicht mal zielen könnte ich: Es ist mein linkes Auge, welches lädiert ist...

Inne halten 10.06.2019, 22.57| (2/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Tiefpunkte | Tags: Gesundheit!, Gartengewerk,

Scheiterhaufen

Der Hof sieht mit den von Unkraut befreiten Platten doch gleich viel besser aus. 
Eigentlich wollte ich heute damit fertig werden.
Uneigentlich flog mit ein kleines Stück davon ins Auge.
Ich hab es noch kommen sehen...
Danach war erstmal Pause und Augenspülung angesagt.
Und meine Lust auf diese Arbeit war vergangen.
Mach ich erst dran weiter, wenn das Auge nicht mehr wehtut.

Dienstag wird die grüne Tonne geleert und dann dürfte es da noch ein bißchen leerer werden.
Der restliche Efeu ist auch noch an der Hauswand.
Johannes hat versprochen bis zum Termin des Haustürbauers damit fertig zu sein.
Ich strebe den nächsten Samstag an.
Ideale Arbeit gleich nach dem Frühdienst.
Da müssen wir zu zweit ran, weil das geht nur mit Leiter.
Meinen Vorschlag übers Dach zu gehen, den Efeu oben zu greifen und ohne loszulassen runterspringen fand Johannes doof...

Ich habe aber auch schöne Ecken im Garten:



Die Reihenendhäuser sind bewohnt.
Ich wollte nicht näher ran gehen.
Die Elterntiere regen sich immer so auf...

Euch allen noch Schöne Pfingsten!

Inne halten 09.06.2019, 21.19| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: ein Zuhause schaffen | Tags: ausräumen, entsorgen,

Heute sehe ich endlich mal einen Fortschritt!

Unser Innenhof füllt sich wieder.
Diesmal langsamer.
Aber um eine zweite Fuhre Sperrmüll kommen wir nicht herum.
Drinnen wartet noch ein kleiner Bücherschrank, zwei Schreibschränke
und ein paar Kleinmöbel auf den Transport nach draußen.
Teppiche und Bodenbelag werden das Bild noch abrunden.
...weiterlesen

Inne halten 09.06.2019, 21.04| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: ein Zuhause schaffen | Tags: ausräumen, entsorgen,

Zuhause, endlich.

Gestern Mittag kam Anna aus Köln zum Kurzbesuch.
Sie hat auch nach mehreren Jahren in dieser tollen Stadt ihren Friseur in der alten Heimat.
Kann ich verstehen. Ich gehe da auch seit 1986 hin.
Ein Topsalon, der diese Anfahrt durchaus lohnt.
Ich hab diesmal beide Ohren frei und einen frechen sommerliches Kurzhaarschnitt.
Beim Betreten vom Salon spukte mir noch Farbe durchs Hirn.
Das war wohl der langen Zeit geschuldet, die zwischen dem letzten und jetzigen Besuch lag.
Ich kam mit der Wolle nicht mehr zurecht. Sie fing an sich wieder zu locken und wollte sich nicht mehr bändigen lassen.
Das und die Querelen zwischendurch nagten an mir und wenn sowas ist, dann muß oft Veränderung her.
Meine Friseurin hatte keine Zeit für Farbe und das war auch gut so!
Mit dem neuen Schnitt fühle ich mich sauwohl und muss mir keinerlei Gedanken über den Ansatz machen.

Gestern Abend und heute früh hat Anna einen Rundgang gemacht.
Wir haben die Sachen, die sie gerne haben wollte ins Auto gepackt und heute nach Köln gebracht.
Ich weiß nun, was sie gerne noch möchte und kann dies dann für den nächsten Besuch in ihrem Zimmer unterbringen.
Toll fand ich, daß sie heute früh noch mit angepackt hat und Omas Möbel mit nach draußen geschleppt hat.
Das ging zu dritt deutlich leichter.
Morgen bringen Johannes und ich noch zwei kleinere Elemente der Serie raus und dann ist das künftige Wohn und Esszimmer nahezu leer.

Nach der kleinen Räumaktion habe ich das große Tochterkind nach Köln gefahren, mit ihr zusammen den neu gekauften Katzenkratzbaum aufgebaut
und ganz nebenbei noch eine Nachkontrolle des Tierschutzes durchgeführt.
Den beiden Katzen geht es bei Anna richtig gut, aber das hatte ich auch gar nicht anders erwartet.
Schön fand ich, daß sich beide offensichtlich an mich erinnert haben und ohne jede Scheu zu mir kamen.
Die Rückfahrt führte kurz über die alte Wohnung.
Ich brauchte ein bißchen sommerliche Kleidung und der Sohn einer Mitmieterin hat Interesse an meiner Wohnung.
Also, hab ich dem jungen Mann die Räumlichkeiten gezeigt. Über die Vermieter mußte ich nichts erzählen. Er kennt sie seit Jahren.

Jetzt bin ich also wieder daheim in unserem Haus, hab noch schnell Wäsche in den Garten gehängt und die Waschmaschine erneut gefüttert.
Ja, ich weiß morgen ist Feiertag.
Ich habe frei und darf Montag arbeiten. Auch ein Feiertag.
Da darf die Waschmaschine nicht meckern. Die hat öfters unter der Woche frei.

So, nun ist aber Feierabend. Ich arbeite mich jetzt noch durch evtl. mails und dann geht das Licht aus.
Morgen stehen die kleineren Wohnelemente auf dem Programm, vielleicht das Entfernen des restlichen Efeusund Säubern der verbliebenen Fugen und ab 15 Uhr: Spinnen bzw. Verzwirnen auf dem Balkon.
Ein angedachter Besuch eines Mittelaltermarktes wird gecancelt. Auch wenn es die Lieblingsburg ist: Spinnen bei Vogelgezwitscher ist verlockender...
Und ich brauch mal ein bißchen Zeit zum Sortieren.
Und da ist das Spinnrad geradezu perfekt.

Euch allen schöne Pfingsttage und ein bißchen Sonnenschein.

Inne halten 08.06.2019, 22.14| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: ein Zuhause schaffen | Tags: ausräumen, entsorgen,

Lockerer Umgang

Heute sprach mich jemand an und meinte, ich ginge ja wohl ganz locker mit Uwes Tod um..
Sie machte es daran fest, daß ich mit weißer Hose und beerenfarbigen Shiirt an seinem Grab stand...

Im ersten Moment war ich geschockt und sprachlos.
Da wird man auf Grund von Äußerlichkeiten beurteilt, ja verurteilt.
Zugegeben, ich trage helle fröhliche Kleidung. Ich lache. Auch laut.
Das sagt aber doch nichts über meine Trauer aus.
Selbstverständlich vermisse ich Uwe, die Telefonate und Besuche, besonders wenn er nüchtern war.
Es gibt Erlebnisse und Erfahrungen, die ich gerne mit ihm teilen möchte. Ihm erzählen...
Manchmal haut mich ein Sonnenaufgang aus den Latschen...
Oder ein Erlebnis, was ich gerne mit ihm teilen möchte, ein Bild...
Egal, manchmal auch nur die Kleinigkeiten des Alltags...Der hüpfende Frosch, der vorm Rasenmäher Reißaus nimmt...

Wie trauert man *richtig*?
Indem man mit verhärmten Blick aus verquollenen Augen durchs Leben geht, an der Vergangenheit klebt?
Darf ich nicht lachen, nur weil ich Witwe bin?

Das glaube ich kaum. Das ist mir zu oberflächlich.
Uwe ist tot.
Ja, aber ich lebe und ich darf lachen und helle Kleidung tragen. Ich darf Veranstaltungen besuchen und mich amüsieren.
Doch, das darf ich.
Ich muß nicht heulend zu Hause sitzen, ganz in schwarz gekleidet.
Ich trauere um Uwe auf meine Art.
Meine Gefühlswelt ist für solch oberflächliche Menschen nicht sichtbar.
Ich bin authentisch. Auch in meiner Trauer.
Daß ich in Dienstkleidung am Grab stand ist jener Person in ihrer Oberflächlichkeit wahrscheinlich gar nicht aufgefallen.
Hauptsache ein Urteil gefällt.
Ob das richtig oder falsch ist, interessiert keinen...

Man macht das nicht.
Man lacht nicht, wenn der Mann erst gestorben ist.
Man muß...

Ja, was muss man denn und wer ist man?
Wer gibt Menschen, die mich kaum kennen, das Recht mich dermaßen zu verurteilen?
Mich hat die heutige Ansprache verletzt.
Da sind fremde Leute, die meinen das Recht zu haben zu urteilem.
Und ich meine dann, ich muß mich verteidigen, rechtfertigen...
Ich muß michnnicht verteidigen und ich muß mich nicht rechtfertigen.
Wenn ich lachen möchte, dann tue ich es.

Wer dies nicht sehen oder hören möchte kann gerne wegsehen oder hören.
Ich verbiege mich nicht für andere Personen und noch weniger für *die Leute*
Wo waren denn die Leute, als es Uwe schlecht ging?
Eben, und deshalb bin ich so wie ich bin und handel so, wie ich es für richtig halte, und nicht so wie es den Leuten gefällt.
oder wie man es deren Ansicht nach tut.

Sorry, das musste jetzt einfach mal raus.

Ich wünsche Euch allen eine gute Nacht, und den Mut und die Freiheit, das zu tun, was Euch gut tut und ihr für richtig haltet-
Trauer oder der Umgang damit folgt keinen festen Regeln.
Jeder trauert auf seine Weise, und das ist auch gut so.

Inne halten 06.06.2019, 22.11| (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Tiefpunkte | Tags: Trauer

Wenn Fortschritt nur immer so sichtbar wäre...

... dann wäre vieles einfacher.
Heute war nach dem Frühdienst Gartenarbeit angesagt.
Die Sommerpause kam mehr als passend.
Ein weiteres Stück Hof wurde von der *Fugenbepflanzung* befreit.
Stellenweise hatte ich das Gefühl *Rollbrennnesseln* zu haben...
Aber es ging voran.
Fürs Wochenende ist noch ein kleines Stück übrig.
Ich habe gelernt, daß manche Arbeiten über mehrere Tage gehen.
Ich haushalte mit meinen Kräften.
Es nutzt mir nix an einem Tag fertig zu werden und anschließend drei Tage fertig zu sein.

Dazu passend haben wir heute unsere neue Mülltonne erhalten. 240l , Leerung alle 2 Wochen.
Wir haben nicht nir das Volumen verdoppelt, sondern auch die Leerung.
Wenn wir hier durch sind können wir das Ganze unseren Bedürfnissen anpassen.
Bis dahin wird es wohl noch eine Weile dauern.

Wenn der Umzug geschafft ist, steht das Entrümpeln des Kellers an.
Nichts fürn Sperrmüll, aber eben viel Restmüll.
Allein wenn ich an die *Werkstatt* denke... bin ich froh, wenn alle zwei Wochen die Abfuhr erfolgt.
Da lagert neben Werkzeug viel Unnützes. Und eben davon möchte ich mich befreien.
Dinge, die ich 20 Jahre lang nicht gebraucht habe, werde ich wohl auch in den nächsten 20 Jahren nicht brauchen.
Und wenn doch, gibt es Heimwerkermärkte.

Für morgen steht eine Pause an:
Das große Tochterkind kommt und wir beide haben einen Friseurtermin.
Beautyprogramm...
Samstag fahre ich dann nach Köln, im Gepäck, die Sachen, die Anna gerne hätte.
Auch das schafft Luft.
Den Fortschritt in den kleinen Dingen sehen.
Natürlich befreit es, wenn Sperrmüll abgeholt wir, aber auch ein leeres Bücherregal, oder zwei gelbe Säcke schaffen ein kleines bißchen Ornung...
Wenn ich den Papierkram durchhabe, ist das sichtbar sicher nicht viel, aber gefühlsmäßig ein Meilenstein.

Trotz aller Arbeit habe ich immer noch das Endziel klar vor Augen.
Ich sehe ein gemütliches Wohlfühlzuhause am Ende.
Das verleiht unheimlich viel Ktaft und Ausdauer.
Und sorgt für die nötige Motivation.

Im November habe ich zwei Wochen Urlaub und ich träume von einer Reise in wärmere Gefilde-
Einfach mal zwei Wochen nichts tun, nur lesen und vielleicht die Nadeln klappern lassen.
Mich erholen von diesem bislang furchtbaren Jahr, welches nun von ganz viel Schlechtwetter zumindest den ein oder anderen Regenbogen an den Himmel malt...
Das Ziel ist ganz klar Sri Lanka.
Eine Reise, die noch mit Uwe geplant war und nie Realität wurde.
Bekloppt dabei ist, dass 2 Wochen Sri Lanka billiger als eine Woche Nordsee sind - Das muss man auch erst mal verstehen.
Mir geht es dabei einfach nur um (Sonnen)Wärme und Nichtstun.
Der Gedanke jetzt das Meer rauschen zu hören und einfach nichtszu tun, außer genießen. Traumhaft.
Für mich ganz persönlich würde da was rund werden. Ich glaube, ernsthaft ich muß nach Sri Lanka um dann befreit nach vorne zu gehen.

Ist wieder etwas länger geworden. Sorry.
War so nicht geplant, aber beim Schreiben drängen Gedanken nach vorne und wollen verarbeitet werden. Sprich nieder geschrieben.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an euer Feedback. Meist kommt es in Form von persönlichen Nachrichten, ganz selten in Form von Kommentaren, welche dann öffentlich zu lesen sind.
Ich hätte nie geglaubz, daß euch meine Geschichte so interessiert und bin dankbar für jede Resonanz.
Meine Geschichte scheint mit anderen Worten viel häufiger geschrieben wurden zu sein...

Inne halten 06.06.2019, 21.26| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: ein Zuhause schaffen | Tags: Gartengewerk

Motivationstritt

Nach den Aufregungen der vergangenen Tage
war der gestrige freie Tag mehr als nur gut für mich.
Der Mann mit dem Bärchenpflaster war da und das war gut so.
Mir war die Lust am Räumen etwas abhanden gekommen,
vielleicht auch weil ich die Fortschritte, die durchaus vorhanden sind nicht sehe...
oder übersehe.
Gestern stand ein absolut freier Tag auf dem Programm.
Fern von Vermietergedöns und Räumung.
Wir hatten einen wunderschönen Nachmittag mit Erdbeeren und Sahne und Sekt, inklusive Gewitterregen.

Ich brauchte einen Motivationsschub, bzw einen Tritt in den Hintern.
Hier ist es etwas ins Stocken geraten, auch deshalb, weil die DRV sich Zeit lässt und ohne Rentenbescheid eine Umfinanzierung
so schwer ist.
Zur Erklärung:
Unser gemeinsam erworbenes Haus ist noch nicht vollständig bezahlt. Eine Restsumme von ca 30000 Euro ist noch offen.
Diese 30000 Euro sind vorhanden und in Festgeld angelegt.
Ich brauche nun diese 30000 Euro zur Renovierung und Modernisierung.
Dazu ist eine Umfinanzierung nötig. Die ist mit einem Rentenbescheid deutlich einfacher...
Da dies mitunter bis zu einem halben Jahr dauern kann, sank meine Lust gen Nullpunkt.
Gut, daß es den Lieblingsmenschen gibt, der dafür die richtigen Worte findet um mich aufzufangen, aufzubauen und zum weitermachen animiert.
Er selbst hat mir gleich einen Abfluß repariert und mir eine Einkaufsliste hinterlassen für die Reparatur eines weiteren Abflusses.
Ich weiß nicht, warum Uwe jene Armaturen entfernt hat und war der festen Ansicht, dazu bedarf es eines Fachmannes...
*Jeden Tag ein Stückchen* so das neue Motto.

Das habe ich gestern gleich umgesetzt und die aussortierte Bettwäsche entsorgt. Weil es gerade so passte, fanden auch die Jacken an der *Ich weiß noch nicht was damit passieren soll* Garderobe ihr entgültiges Ziel.: Altkleidersammlung bzw Lumpensammlung.
Für heute stand logischerweise die Einkaufsliste nach dem Dienst auf meinem Plan.
Hab ich umgesetzt und sogar selbst repariert! Selbst ist die Frau!
Nun fehlt nur noch eine neue Armatur im oberen Bad und ein neuer Spülkasten.
Da darf der Fachmann ran, der mir oben ein neues Bad einbauen soll.
Damit es nicht nur bei diesem kleinen Stückchen Fortschritt blieb, habe ich unsere blaue Tonne in Wurfweite gebracht und einen weiteren Schrank durchgesehen und Bücher entsorgt.
Ich finde es immer fürchterlich Bücher wegzuwerfen. Aber, da sie keiner will, noch nicht mal geschenkt, bleibt mir nichts anderes übrig.
Ich möchte mich von Ballast befreien. Die Bücher fressen zwar kein Brot, aber irgendwie nehmen sie mir die Luft zum atmen.
Soviel Möbel und Inventar wie nötig lautet mein Motto.
Ich mag hier keine Kisten und Schränke, die man evtl. irgendwann mal brauchen könnte, oder die man *nicht einfach so* entsorgen kann.
Selbst Sachen, die ich heute noch nicht entsorgen kann, aber nicht mehr brauche sind bereits sortiert und werden ihren Weg finden, wenn die Zeit da ist.
Ich rechne noch mit 2 gefüllten blauen Tonnen bis die Bücher durch sind.
Dann stehen hier noch zwei Schreibschränke und eine Truhe voller Papiere, sehr vieles für die Tonne, aber nix für Hauruckaktionen. Da wären zwei freie Regentage nicht schlecht.

Außerdem habe ich heute nach den Fließen fürs neue Bad Ausschau gehalten.
Ich habe ganz klare Vorstellungen:
Fließen an den Wänden matt weiß, und für den Boden ein helles Grau.
Die Zimmertüren im Anbau müssen gänzlich ausgewechselt werden.
Auch da habe ich feste Vorstellungen!
Ganz schlichte weiße Türen, ohne Schnickschnack..
Die Türen des Altbauanteils darf der Fachmann aufarbeiten, irgendwann.
Ich möchte den Kontrast von Ursprung und Anbau hervorheben.

So wird das Haus auch eine neue Haus und Nebeneingangstür erhalten. Modern, weil sich der Eingang im Neubau befindet.
Bodenbeläge im Altbau werden wie schon beschrieben erhalten und aufgearbeitet oder durch Dielen ersetzt.
Linoleum wird PVC ablösen und sich so besser in den Stil des Hauses einfügen.

Das Parkett in meinem künftigen Schlafzimmer hat Gebrauchsspuren.
Ich werde auch da einen Fachmann zu Rate ziehen. Sollte das Parkett nicht mehr zu retten sein, wird auch da Linoleum verlegt.
Wobei auch da evtl. zurückbleibende Gebrauchsspuren im Parkett kein Ko Kriterium sind, sondern durchaus erwünscht um den Charakter des Hauses zu unterstreichen.

Ich bin so unendlich dankbar für den Architekten, den Lieblingsmenschen, der einfach andere Ideen und Gedanken mit einbringt und mich auf so vielfältige Art und Weise unterstützt.
Mit ihm erhält da Ganze Struktur. Ich hätte zum Beispiel alle alten Türen entsorgt und durch neue ersetzt.
Das Parkett im Schlafzimmer wäre wahrscheinlich durch Laminat ersetzt worden.
Er hat mir den Blick geschärft, Natur zu erhalten und nicht durch moderne Kunststoffartikel zu ersetzen.

Hier stehen immer noch zwei Kleiderschränke die vollkommen intakt sind und dennoch keinen Abnehmer finden.
Nun, einer wird zum Spermüll wandern, der andere wird einen Anstrich erhalten und im Kellerflur einen neuen Platz finden.
Als Ersatzgarderobe und Aufbewahrungsort für Gartenkleidung und gerade nicht gebrauchte Jacken...

Ist wieder ein bißchen lange geworden.
Danke für jeden, der bis hierhin durchgehalten hat.
Mir tut das Schreiben sehr gut und hilft mir Gedanken zu sortieren und herunterzukommen, wenn ich so gar keinen Fortschritt sehe.

Dazu passte auch der Kurzbesuch eines Nachbarn gestern, der meinte: Boah, was habt ihr schon alles geräunt.
Er bezug sich auf die Menge des Sperrmülls und unsere Bemühungen im Vorgarten.
Das tat richtig gut.

Inne halten 04.06.2019, 22.14| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: ein Zuhause schaffen | Tags: ausräumen, entsorgen,

Das Wochenende ist vorbei...

und ich habe morgen frei!
Ein Toparbeitgeber hat keine kurzen Wechsel im Dienstplan.
Da ist ein freier Tag dazwischen um die Ruhezeit zu gewährleisten.
Ein Vorgehen, welches mir zuletzt in meiner Ausbildung begegnete.
Das es machbar ist, erfahre ich gerade.
Schöne Erfahrung!

Übers Wochenende kann ich nicht meckern.
Ich hab zwar hier zu Hause nix gemacht.
Aber, da der Wecker gestellt ist und morgen früh losgeht...
Ich werde morgen ein bißchen was aufholen.
Vielleicht schaffe ich es ja auch noch eine Stunde in den Garten.
Der Rasen muss wieder gemäht werden und da wächst noch ein Rest Efeu...

Unsere Katze ist der Hammer.
15 Jahre, leidenschaftlicher Freigänger hat meinen beiden Coonies heute eine Maus mitgebracht.
Maya war sichtlich angewidert. Ganz im Gegenteil dazu Frodo:
Hellauf begeistert stürzte er sich auf das Mitbringsel, spielte mit der toten Maus und war schmusig wie lange nicht mehr...
Ich hab ihm dann erzählt, daß die alte Katze ihn und seine Schwester wohl für zu dumm zum Jagen hält und habe ihm die Maus abgenommen.
Nun hab ich zwei beleidigte Katzen hier: Die Schenkende und der Beschenkte.
Nur Maya wirkt zufrieden.
Die ist wohl wirklich ungeeignet zur Jagd: Fressen muss mundgerecht zubereitet sein. Sonst lässt Madame es liegen.
Selbst Hühnchenbrust muss ultraklein geschnippelt werden.

Inne halten 02.06.2019, 23.53| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: ein Zuhause schaffen

Ich bin rausgeflogen!

Was bin ich froh, wenn ich wieder hier wohne, in meinen Möbeln.
Wenn der Umzug vorüber ist.
Heute habe ich die Kündigung für die Wohnung selbst beim Vermieter vorbeigebracht.
Mit der Post wäre sie nicht mehr rechtzeitig gekommen.
Die Vermieterin schien überrascht.
Ich fragte dann ganz beiläufig, wer das Fenster in meiner Wohnung geschlossen hätte.
Sie meinte, sie wäre es gewesen, weil Gefahr in Verzug...
Ich meinte dann es wäre Hausfriedensbruch.
Da kam ihr Mann hinzu und schrie (!) mich an.
Meine Wohnung sei ein Saustall.
So.
Nun ja, ich bin am Ausziehen und Ordnung ist da wirklich nicht. Aber ein Saustall?
Unverschämt. Logisch liegt da einiges rum, aber ich darf das rumliegen lassen!
Meine Frage wieso der Mitmieter mit in meiner Wohnung war, wurde nicht beantwortet.
Stattdessen bat mich der Vermieter sofort zu gehen.
Natürlich bin ich dieser Bitte unverzüglich nachgekommen.
Da werden wohl die Anwälte das letzte Wort haben.
Gütliches Gespräch sieht jedenfalls anders aus. Meiner Meinung nach.

In der Wohnung selbst fühle ich mich mittlerweile weder wohl noch sicher.
So müssen sich Einbruchsopfer fühlen.
Allein der Gedanke, daß da fremde Menschen in der Wohnung waren und auch noch Fotos gemacht haben.
Unglaublich.
Wer garantiert mir denn, daß die nicht schon öfters da drinnen war?

Der mitgebrachte Mitmieter ist ein ganz besonderer Mensch:
Er durchwühlt den Müll der anderen Mietparteien, schert sich einen Dreck um die Hausordnung, von wegen Kehren und Putzen.
Selbst der Räumpflicht im Winter kam er nicht nach, mir dem Argument auf Schnee läuft es sich besser.
Dem stimme ich sogar zu, dennoch besteht eine Räunpflicht...
Er schließt Fluchttüren wider besseren Wissens zu, entsorgt Bauschutt über die Restmülltonne aller Mieter.
Außerdem steht er bei jedem Furz am Fenster oder hinter der Hecke, beobachtet und belauscht.
Dieser Mann muß außergewöhnliche Talente und Begabungen haben, daß ihm die Vermieterin dermaßen die Stange hält.
Jegliche Beschwerde der anderen Mieter wird als Nichtigkeit abgetan.
Unter anderem der Einsatz eines Laubsaugers nachts um halb eins.
Ich bin fassungslos und werde am Montag den Mieterschutzbund kontaktieren.
Die Mitmieter durchforsten mittlerweile ihre Wohnungen nach Kameras...
Gesundes Mietverhältnis schaut anders aus...
Bei allen anderen Mitparteien war jener Mitmieter mit an der Tür, als die Vermieterin ein Schreiben übergab.
Darin ging es um den Wechsel von Wasseruhren, wohl turnusmäßig.
Aus dem Schreiben geht nicht klar hervor, daß in den Wohnungen die Uhren getauscht werden.
Von uns wird jemand vor Ort sein, und sobald die Vermieterin sich Zutritt verschafft, wird die Polizei hinzugezogen.

Ich mag solche Auseinandersetzungen mit Anwalt und Polizei an sich nicht.
Ich bin der Meinung unter erwachsenen Menschen sollte Kommunikation ausreichen, wenn die Gegenseite - und als solches sehe ich den Vermieter jetzt - dies so will.
Nun, ich bin nicht abgeneigt.
Vielleicht ist das dann der Punkt, an dem die Vermieterin die Wohnungsschlüssel abgeben muß und die Fluchttüren dauerhauft unverschlossen sein müssen.
Die Schwarzarbeit ans Licht kommt und diverses anderes mehr.
Es war schon immer dumm mich zu verärgern, wenn man Dreck am Stecken hat.
Ich bringe den dann ans Tageslicht.
Gerne. Und ohne mit der Wimoer zu zucken.
Ich ziehe die Hose nicht mit der Beißzange an.

Ein kostenpflichtiges Selfie gab es dann auch noch, als ich brassig von dannen fuhr.
In der 30er Zone geblitzt. Ich ärgere mich gerade über mich selbst. Das hätte nicht sein müssen.
Dienst war danach auch *lustig*.
Aber das darf. Wer dement ist, darf auffällig sein.
Es ist meine Aufgabe auf die Bewohner einzugehen und sie da abzuholen wo sie gerade sind.
Und es hat ja auch geklappt.
Ohne die Vorgeschichte des heutigen Tages wäre dies sicher nicht so nervenaufreibend gewesen.
Zum Glück kann ich im Dienst klar von Privatem trennen.
Ein Verdienst einer langen Therapie...
Nach Dienstschluss sieht das dann etwas anders aus...
Dann kommt der Ärger mit dem Vermieter wieder hoch.

Egal, ab August bin ich die los und kann mich ganz auf mein ehemaliges und gleichzeitig neues Zuhause konzentrieren.
'Hier betritt miemand meine Privatsphäre wenn ich es nicht möchte.
Mein Müll ist vollkommen uninteressant und ob die Haustür offen oder verschlossen ist interessiert kein Schwein.
Ich kann mich unbeobachtet und unbelauscht im Garten aufhalten.
Und ganz wichtig: Ich kann und darf mich sicher fühlen.
Sicher vor ungebetenen Besuchern. Finja wird diese lautsatrk melden!
Ich kann telefonieren, ohne das jemand mithört und wenn ich nackend im Regen tanze.... Es ist egal.

Warum glauben Vermieter eigentlich sie hätten jedes Recht, aber keinerlei Pflicht?
Sorry, ist etwas länger geworden.
Ich fühle mich gerade verletzt und meiner Sicherheit beraubt.
Meine gemietete Wohnung war immer ein ganz sicherer Ort für mich.
Und diese Sicherheit ist weg.
Der Gedanke, jemand hat meine Schränke geöffnet und Laden aufgezogen ist ganz ungeheuerlich für mich.
Ich fühle mich meiner Privatsphäre beraubt.
Ich habe nichts zu verbergen, keine Leichen im Keller, und dennoch - ich möchte nicht alles mit Jedem teilem.
Versteht mich einer oder eine?

Inne halten 01.06.2019, 00.42| (2/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Küchengeschwätz | Tags: Vermieter