Alltagsgezwitscher

Alltagsgezwitscher - DesignBlog

Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: einrichten

Die Küche

Die Schränke haben wieder Türen!
Neue Scharniere passten auch im zweiten Anlauf nicht -
und so haben wir uns hier für die rustikale Methode entschieden.
Ich finde es dennoch gut so.
Und werde die Küche weiter behalten.





Wenn ich wieder in den Baumarkt komme hole ich die gleichen Scharniere noch für die
restlichen Türen.

In der alten Wohnung sind wir am Streichen. Bad und mein Zimmer haben wir schon.
Morgen folgen weitere Räume und am Montag hätte ich die Malerei gerne abgeschlossen.

Heute gab es in der Richtung leider nichts: Ich war notfallmäßig beim Zahnarzt...
Jetzt noch ein bißchen Entspannung vorm TV mit Häkelzeug und dann noch ein paar Leseminuten im Bett.

Euch Allen einen schönen Abend.

Inne halten 23.08.2019, 21.24 | (0/0) Kommentare | PL

Fortschritte und Rückschläge

Fortschritt und Rückschläge...
Die Beiden gehören wohl zusammen.
Aber der Reihe nach.
In meinem Schlafzimmer gibt es keinen Fortschritt zu vermelden.
Noch immer fehlt an 2 Wänden Tapete und an 3en die Farbe.
Der Kamin ist noch nicht zugemauert und der Heizkörper noch vorhanden.
In der Decke klafft noch DAS Loch.
Installateur ist bestellt und war auch schon zweimal da, jeweils in anderer Mission...

Esszimmer nimmt langsam Form an.
Noch ist der Esstisch mit allerlei Papierkram belegt, da ich die glorreiche Idee hatte auch diese zu ordnen und auszusortieren.
Leider fehlt mir dazu am Abend der Nerv...



Wohnzimmer bekommt auch Kontur.
Da fehlt mir schlicht die Ordnung drin.
Manches was im alten Wohnzimmer locker Platz fand, passt hier nicht mehr.
So hat die Strickmaschine keinen Platz mehr und ich bin am Überlegen, mich von ihr zu trennen...







Ein großes Sorgenkind ist die Küche.
Hier steht noch die komplette Renovierung an.
Zeit und Kräftemangel sind schuld.
So haben wir sie notdürftig hergerichtet und im Novemberurlaub ist ein Rundumschlag geplant.
Dieses notdürftige Herrichten hielt ein paar Überraschungen bereit.
Den Spülenschrank wollten wir wieder an seine ursprüngliche Stelle befördern. Sonntag Abend, Johannes und ich.
Hätte prima klappen können, wenn die Anschlüsse anschließend wieder gepasst hätten.
Wir haben eine Verlängerung der Wasserleitungen zurück gebaut und dann passten sie nicht mehr...
Der Installateur ist aber ein ganz netter und zuverlässiger und so hatten wir Montag morgen wieder Wasser in der Küche.
Uwes Kühlschrank, ein Familienmodell in der Größe eines Gefrierschrankes sollte unserem weichen.
Wir hatten uns schon gewundert, warum unter dem Gerät immer mal wieder Wasser hervorlief...
Konnten uns keinen Reim drauf machen und wurden überrascht:
Hinten im Gerät stand Wasser... Viel Wasser und oberhalb davon fanden sich Spuren von Mäusen.
Damit war die Idee vom zweiten Kühlschrank im Keller zu begraben.
Unser Glück war das leichte Gefälle in der Küche, durch das das Wasser ablaufen konnte und so nicht in die Dielen lief...

Nun steht unser Kühlschrank an Ort und Stelle und die Küchenmöbel auch.
Uwe hatte einige Türen entfernt.
Die Scharniere waren weg, teilweise ausgebrochen und neu gekaufte passen nicht.
Jetzt kommt Plan B zum Einsatz.

Zumindest sind unsere Küchenutensilien nun weitestgehend verstaut und verräumt.
Manchmal finde ich es auf Anhieb sogar wieder.







Mit freigelegten, abgeschliffenen Dielen, Tapete und Farbe an den Wänden kann ich mich da durchaus wohlfühlen...

Fazit nach einer Woche:
Im Innenhof sammelt sich Sperrmüll an: Tiefkühler und zwei Kühlschränke, 2 Kleiderschränke, 1 Bücherschrank

Die Kühlgeräte waren allesamt von Mäusen besucht und die Dichtungen verschimmelt.
Nichts was man in Küche oder Keller haben möchte.
Mäuse selbst habe ich noch keine gesehen. Die Kotspuren waren älter. Dennoch...

Inne halten 19.08.2019, 14.11 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Wo fange ich an?
Das neue Leben fühlt sich gut an. Die Wohnung, die Ruhe. Entspannen können.
Ich wusste gar nicht wie verkrampft ich in den letzten Jahren war.
Und das obwohl noch oft die Vergangenheit in die Gegenwart ragt.
Es ist eben nicht so einfach 30 Jahre abzuhaken. Und so manches ist sicherlich auch Gewohnheit. Oder falsch verstandene Verantwortung. Egal, ob man sie hat, sie einem untergejubelt wird, oder - im schlimmsten Fall - man nach ihr greift, eben aus Gewohnheit.
Es ist mir eben nicht egal, wenn ich am 23. in die alte Wohnung komme und dort stehen 7 Flaschen Wodka und etliche Flaschen Rotwein aufgereiht. Es geht mich nichts an, aber es ist mir nicht egal. Es tut mir sogar weh. Immer noch. Es ist mir unbegreiflich wie man sein Leben derart mißbrauchen kann.
Für die Kinder war das auch nicht schön zu sehen.
Sie haben keine Erwartungen mehr an ihren Vater...
Und er? Er hat sich in den ersten Januartagen einen Welpen geholt. Einen irischen Wolfshund. Warum? Weil er immer schon einen haben wollte.
Was er dabei vergessen hat, ist daß ein Welpe Arbeit macht, nicht stubenrein ist und mehrmal am Tag raus muss.
Das lässt sich nicht mit Gammeln auf dem Sofa, ungewaschen und sehr durstig vereinbaren...
Nun ist es nicht so, daß er nicht daruf hingewiesen wurde, daß er mit dem Hundekind schlicht überfordert ist und dem Tier überhaupt nicht gerecht wird.
Das musste er aber versuchen, und nach ein paar Wochen einsehen.
Sehr hilfreich und anschaulich waren dabei sicher die Hundehaufen, die auf der gesamten Etage verteilt waren und vor sich hin stanken - von Hundpippi ganz zu schweigen.
Ich habe das Tier dann in meinem Urlaub zurück zum Züchter gebracht. Warum ich? Er war gesundheitlich nicht dazu in der Lage...
Ich hab dann unseren Hausarzt angerufen, ihm das ganze Elend geschildert und um Hilfe ersucht.
Das war gar nicht so einfach, weil alle sinnvolle Hilfe als nicht notwendig abgelehnt und abgebloggt wird.
Irgendwann kam er dann doch zu der Entscheidung einen freiwilligen Versuch zu starten um vom Suff wegzukommen.
Da ist er zur Zeit. Zur Entgiftung mit geplanter und beantragter Langzeittherapie. Schauen wir mal. Ich hab mittlerweile keine Erwartungen mehr. Ich wünsche ihm viel Erfolg. Hält er durch, ist es gut. Wenn nicht, kann ich es auch nicht ändern.
Es ist seine letzte Chance, die ich noch mit unterstütze, zusammen mit meinem Jüngsten. Der ist zur Zeit im alten Zuhause und versorgt die Tiere und die Blumen.
Nur die ganzen leeren Flaschen, die räumen wir nicht weg.

So, nun ist hier wieder grob alles aktuell.
Das heißt nicht ganz: Ich hab mir wohl am linken Knie einen Meniskusschaden zugezogen. Morgen geht es zur Besprechung der weiteren Therapie...
Ich halte Euch auf dem Laufenden.

Inne halten 11.02.2016, 17.33 | (0/0) Kommentare | PL

Geduld gefragt...

... und jeder, der mich kennt, weiß: Das ist wahrlich nicht meine Stärke.
Aber es nutzt nichts.
Mein Kleiderschrank wird erst Ende Januar kommen. Nochmal 6 Wochen warten...
Die Couch ist da, superbequem, passt prima in den Raum und zu mir.
Es wird immer mehr hier zu einem Zuhause. Es wird normal hier zu wohnen. Ich kann es gar nicht so richtig ausdrücken.
Und an mir merke ich, dass es mir besser geht. Noch nicht gut, aber besser.
Ich war die Tage nochmal in der psychosomatischen Ambulanz. Vor drei Jahren war ich da stationär zur Traumatherapie nach der PTBS. Und da die Symptome denen von damals gleichen... Ab 4. Januar darf ich auf einen Anruf warten zur stationären Aufnahme.
So ganz sicher bin ich mir noch nicht, ob ich das wirklich will.
Ich möchte gerne mal wieder arbeiten!

Inne halten 20.12.2015, 17.36 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL

Die Küche...

ist eingeweiht. Bilder wird es erst nach Weihnachten geben.
Meine Große kommt über die Feiertage und will sich überraschen lassen.
Was ich euch zeigen kann, sind meine Mitbewohner. Mein Sohn und unsere beiden Katzenkinder Maya und Frodo.
Morgen kommt die Couch: Ein echtes Schnäppchen. Polsterecke mit Otomane und Hocker, italienisches Designermodell mit 50% Rabatt wegen der Farbe...
Kann ich nicht verstehen. Was ist gegen rotes Leder einzuwenden?
Dann fehlt nur noch mein Kleiderschrank.
Zuhause fühle ich mich hier schon. Es fühlt sich richtig gut an!

Inne halten 08.12.2015, 21.45 | (5/0) Kommentare (RSS) | PL

Die Küche...

... wird langsam. Seit dem Vormittag wird gesägt, gebohrt, gestanzt und angeschlossen
Ich freu mich auf das erste Kochen!
Hat doch ein bißchen länger gedauert, aber nun wird es. Die Stühle und Tische für die Essecke im Wohnzimmer und der Küche sind auch da.
Nun fehlt nur noch die Couch (ca. 2 Wochen) und der Rest vom Schlafzimmer - ebenfalls zwei Wochen.
Meine Sachen habe ich auch ziemlich hier. Es fehlen noch ein bißchen Kleidung und zwei Spinnräder.
Es nimmt alles Konturen an und so scheint mein Wunsch: *Weihnachten will ich drin sein* in Erfüllung zu gehen.
Damit wäre dann das Kapitel Umzug beendet. Sicher wird es mich noch eine Weile beschäftigen, mental gesehen...

Uwe liegt zur Zeit im Krankenhaus. Er hatte wohl einen heftigen Infekt. Er bekommt intravenös Antibiotika, sollte und wollte dann zum Entgiften und zur Therapie.
Das hat sich mittlerweile erledigt. Er lehnt die Entgiftung und die Therapie ab...
Das seine Herzleistung nur noch 25% beträgt war wohl auch nicht beeindruckend: Eine weitere stationäre Abklärung in einer Kardiologie lehnt er ab...
Morgen wird er entlassen und der Alltagstrott kann von Neuem beginnen.
Für mich ist sein Verhalten vollkommen unbegreiflich und nicht verständlich.

Ach ja, ich habe hier noch zwei Mitbewohner: Maya und Frodo, zwei Maine Coon Kinder.
Ich bin von kleinauf Tiere um mich herum gewöhnt und bereits im Einrichten hier hat mir Etwas gefehlt.
Eigentlich war Tierhaltung laut Mietvertrag untersagt, ein nettes Telefongespräch mit dem Vermieter hat das dann geändert.

Inne halten 01.12.2015, 15.53 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL

Probeschlafen?

Die erste Nacht in der neuen Wohnung,,,
Johannes und ich haben vorgestern ganz spontan entschlossen hier zu schlafen.
Wir mussten improvisieren, weil die Küche noch nicht geliefert wurde, aber das tat dem ganzen keinen Abbruch,
Es war ein ruhiger entspannter Abend und ebenso war die Nacht.
Heute bin ich alleine hier. Morgen kommen Möbel und ich wollte nicht so früh hierher fahren.

Außerdem merke ich, mir tut die Wohnung gut. Quälen mich im bisherigen Zuhause Angstzustände und Panikattacken, so kann ich die hier eher beherrschen.
Er trinkt weiter, unvermindert. Vorhin passte ihm etwas nicht und er schrie los. Ich verbat mir das und ließ ihn stehen.
Das ist einfach nicht mehr meine Baustelle und ich lasse mir die auch nicht mehr aufs Auge drücken...

Ich schau nach vorne: Morgen kommt die Garderobe. Innerhalb zwei Wochen Küche, Esstische und Stühle, in drei Wochen die Couchgarnitur und in vier Wochen der Rest vom Schlafzimmer. Soweit auf dem Papier. Ich hoffe auf frühere Liefertermine. Wärem bestimmt auch gesundheitlich von Vorteil...

Inne halten 13.11.2015, 21.44 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Es geht in kleinen Schritten voran

Heute haben Johannes und ich den Schuhschrank fertig zusammen gebaut.
Drei Tage haben wir gebraucht, na ja, zwei Tage habe ich selbst getestet und probiert und die Bauanleitung ganz lieb gewonnen. :-)
Heute dann, haben wir uns zu zweit dran gemacht. Mit dem richtigen Werkzeug und vier Händen ging es dann ganz schnell.
Im Flur steht auch noch ein Kallax Regal - auch seit heute.
Und meine Wolle und alle anderen fusseligen Hobbys sind jetzt ordentlich in diesen Klarsichtboxen vom schwedischen Möbelhaus untergebracht...
Es nimmt immer mehr Kontur an.

Inne halten 06.11.2015, 21.20 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Tierhaltung

Mein Mietvertrag schließt Tierhaltung aus.
Stellte ich mir zwar schwer vor, aber machbar.
Je länger wir nun in der Wohnung sind, aufbauen, einräumen... merken wir, es fehlt etwas.
Hier haben wir Hermine - unsere eigenwillige Kaninchendame - die Katzen Philipp und Fraena und unsere Hundedame Finja.
Die Wohnung ist da recht leer, fast steril.
Gestern habe ich meine Vermieterin dann angerufen und nochmal nachgefragt. Heute gab sie - nach Rücksprache mit ihrem Mann - grünes Licht.
Morgen gibt es erst mal Winterreifen und dann einen Kennenlernbesuch in Marburg.
Maine Coon...
Ich hab vorhin schon mal einen Kratzbaum gekauft und aufgebaut.

Ach ja, bei meiner Ärztin war ich auch. Nach meiner PTBS und dem Aufenthalt in der psychosomatischen Klinik in Gießen gehe ich regelmäßig dahin und offen mit meiner Erkrankung um. Sie ist der Ansicht, daß es mir deutlich schlechter geht, als ich mir zugestehen will und hat meine Medikation deutlich erhöht. Ich brauch wohl auch eine etwas engmaschigere Gesprächstherapie.
Die anstehenden Veränderungen, so gewünscht sie auch sind, sind doch sehr weitreichend und umfangreich.
Ich hab grade eine Beziehung beendet, die 30 Jahre lang währte...
Das will verarbeitet werden. Und meine Seele hat da wohl ihren eigenen Weg entdeckt...

Inne halten 03.11.2015, 20.59 | (0/0) Kommentare | PL

Ein Blick ins Wohnzimmer...

... oder das, wo es so langsam entsteht. ;-)
Ich finde den Truhentisch einfach wunderschön!

Inne halten 02.11.2015, 21.53 | (0/0) Kommentare | PL

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