Alltagsgezwitscher

Alltagsgezwitscher - DesignBlog

Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Gesundheit!

Kontrolltermin

Gestern stand eine Verlaufskontrolle meiner Schulter auf dem Programm.
Man ist damit sehr zufrieden.
Fraktur steht immer noch ganz klar und vorbildlich und darf nun so weiter verheilen.
Das wird aber wohl noch ein bißchen dauern.
Dennoch darf ich mehr tun damit.
Bewegen ja, aber in einem ganz klar definierten Rahmen und keine Belastung durch Gewicht.
Hab ich gestern Abend dann gleich brav umgesetzt und 3 Stränge Wolle verzwirnt...

Ich würde so gerne mehr machen, aber was nicht ist, ist eben nicht.
Zum Wochenende kommt das große Tochterkind und mein künftiges Schlafzimmer wird leergeräumt.
Das freut mich sehr, zumal dadurch auch nicht alles an Johannes hängen bleibt.

Inne halten 17.07.2019, 15.26 | (0/0) Kommentare | PL

Aus der BG-Sprechstunde...

... gab es nicht viel zu berichten.
Der Riss ist eine Fraktur.
Die Knochensegmente stehen optimal.
Am Dienstag gibt es noch ein MRT
und dann wird entschieden, ob die Schulter ohne OP auskommt.
Noch sieht man wohl die Grfahr, daß durch die Oberarmmuskulatur das Ganze doch noch verrutschen könnte.
Ich lasse mich überraschen; Ändern kann ich es eh nicht.

Ein großer Felsbrocken ist mir genommen worden.
Auch wenn ich erst kurze Zeit beim neuen Arbeitgeber bin, so ist mir meine Stelle gewiß.
Klar ist das jetzt blöd, aber es ist halt so. Und ich werde gebraucht und bin wertgeachtet.
Eine ganz neue, ganz wunderbare Erfahrung nach dem Desaster mit dem vorherigen Arbeitgeber.

Hier im Haus sind wir dadurch etwas ausgebremst.
Vieles geht mit links, ist aber mit links nicht zu machen.
Da habe ich in Johannes eine große Hilfe!
Der hat den Teppichboden aus dem künftigen Esszimmer entfernt, die Deckenplatten in Küche und Esszimmer abgemacht und im Wohnzimmer begonnen. <
Noch ein Tag Arbeit und im Wohnbereich sind die Tapeten völlig ab.

Morgen werde ich die restlichen Bücher aus meinem künftigen Schlafzimmer entfernen.
Dann können weitere Schränke in den Keller bzw zum Sperrmüll.
Und der Tapete im Schlafzimmer steht im wahrsten Sinne des Wortes nichts mehr im Wege.

Für die Haustür war jemand da, der sich das Ganze angesehen und vermessen hat.
Wir schwanken noch mit der Türfarbe.
Ich bin für Tomatenrot... in Kombination mit einem hellen Anthrazit.
Wenn die Rentenversicherung mir dann baldigst meinen Rentenbescheid schickt, kann es endlich richtig losgehen.
Den Rest des Jahres werden wir wohl Baustelle haben und ein bißchen was an Arbeit auch mit ins neue Jahr nehmen.
Die großen Posten sollen dieses Jahr noch in Angriff genommen und fertig werden.

Morgen Abend mache ich mal wieder Fortschrittsbilder von innen und außen.
Im Garten hängen wir etwas nach: Ich habe die grüne Tonne vergessen rauszustellen...
Der Scheiterhaufen ist also unverändert groß...Und er wird noch ein bißchen größer werden...
Egal, die nächste Leerung kommt bestimmt!

Euch allen noch einen schönen Abend und einen erholsamen Sonntag.
Fröhliches Schwitzen allerseits!

Inne halten 29.06.2019, 22.03 | (0/0) Kommentare | PL

Zwangspause

Heute wurde hier nichts geräumt.
Ich hatte dermaßen Schmerzen im linken Auge,
war lichtempfindlich ohne Ende
und dank der Augensalbe auf einem Auge fast blind.
Die Herren von der Müllabfuhr haben mir allerdings die
grüne Tonne geleert und die werde ich morgen vormittag füllen -
wenn das Auge mitmacht.
Ich habe den Eindruck, daß das Antibiotikum hilft..
Es leuchtet zwar immer noch rot und tränt, aber
das Fremdkörpergefühl ist nicht mehr so stark.
Anders ausgedrückt: Heute Abend fiel meinen Bewohnern auf,
dass die Haare ab sind.
Gestern und heute Mittag stach ihnen als erstes mein Auge ins Auge.

Dienstlich läuft alles wunderbar.
Das Konzept der Hausgemeinschaft begeistert mich von Tag zu Tag mehr.
Das ist eine familiäre Atmosphäre. WG mit Betreuung und Unterstützung.
Wer jetzt denkt, ich schiebe da eine ruhige Kugel: So ist es auch nicht.
Drei der Acht Bewohner haben Pflegegrad 5.
Die anderen Pflegegrad 3.
Im Vergleich zum letzten Arbeitsplatz im Altenheim ist es dennoch deutlich
angenehmer.
Demenz ist mit Schizophrenien und Suchterkrankungen und deren Folgen
nicht vergleichbar.
Hier ist es deutlich weniger nervenaufreibend.
Und der Umgangston ist ein anderer.
Meine Bewohner hier bekommen sehr viel Besuch, werden stundenweise nach Hause geholt.
Die Angehörigen sind stets ansprechbar.

So mag ich Pflege und so stelle ich mir meine Pflege vor wenn ich mal alt bin.

Inne halten 11.06.2019, 22.48 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Das ging mächtig ins Auge!

DDas ging ja mal voll ins Auge.
Gestern habe ich ja schon geschrieben,
daß mir beim Fugen säubern ein Stück entgegenkam
und im Auge landete
Gestern Abend tränte das Auge ein wenig.
Dem maß ich allerdings nicht mehr viel Bedeutung zu.
Über Nacht würde es schon besser werden.
Weit gefehlt:
Heute Morgen war das Auge leuchtend rot,
Ober - und Unterlid massiv geschwollen und ein Fremdkötpergefühl vom Feinsten.
Ich hab dann mit dem ärztlichen Notdienst telefoniert, der mir die Nummer vom augenärztlichen Notdienst gab.
Dort bin ich nach Dienstschluss hin..

Keine 10 Minuten Wartezeit und ich war dran.
Das Teil hat wohl mit Schmackes mein Auge getroffen.
Ich habe einen Riss/Schnitt auf/in der Hornhaut - laut Augenarzt *ordentlich*, habe eine
gepflegte Bulbusprellung und wohl durch den Dreck bedingt eine richtig schöne Bindehautentzündung.
Trotz der positiven Ausdrucksweise... ordentlich, gepflegt, schön...
Mir tut das Ganze ordentlich weh, ich seh nur verschwommen auf dem Auge - daher bitte ich eventuelle Schreibfehler zu entschuldigen.
Ich sehe sie nicht!
Ich darf jetzt 4x täglich 2 Sorten Salbe ins Auge geben.
Wenn in drei Tagen das Sehvermögen und das Fremdkörpergefühl nicht deutlich besser sind, muß ich wieder hin.

An dieser Stelle gleich mal ein großes Lob an die Augenklinik.
Die waren da total nett und sehr lieb zu mir Angsthasen.
Der Arzt hat mir alles erklärt, was er macht.
Ich fand mich da richtig gut aufgehoben.

Sonst habe ich gar nichts zu berichten.
Es war ruhig auf der Arbeit und hier zu Hause gab es auch nichts Besonderes.
Wie auch, wenn ich nur auf einem Auge richtig sehe...
Nicht mal zielen könnte ich: Es ist mein linkes Auge, welches lädiert ist...

Inne halten 10.06.2019, 22.57 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

Zum Jahreswechsel

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern einen guten Rutsch in das neue Jahr.

Ich freue mich auf 2018,
auf meinen neuen Arbeitsplatz und neue Aufgabenbereiche,
auf das Bodenseetreffen,
auf viele Begegnungen mit wertvollen Menschen,
auf magische Momente und Augenblicke.
Ich freue mich auf die Kölner Lichter im Sommer, auf tolle Gespräche,
auf Höhen und Tiefen.
Sie gehören zum Leben dazu und erhöhen den Wert der Höhen.
Ich hoffe nur, dass sie nicht ganz so tief sein werden.
Ich wünsche uns allen Glück und Gesundheit!
Und Zufriedenheit.
Wir lesen uns im neuen Jahr wieder!

Inne halten 31.12.2017, 19.09 | (0/0) Kommentare | PL

Veränderungen

Ich habe gerade mal quer gelesen.
Seit dem letzten Beitrag sind eine Wochen ja Monate ins Land gegangen.
Zuletzt hatte ich einen möglichen Wohnortwechsel in meinen Gedanken. Diesen wird es nicht geben.
Dort liegt meine Vergangenheit, aber nicht meine Zukunft. In langen Gesprächen jenseits des Immobilienmaklers ist diese Entscheidung gefallen.

Seit 18. Oktober habe ich eine Kniegelenksprothese. Nach einer weiteren Op am Tag drauf wegen einer Nachblutung und 2 Bandscheibenvorfällen die
ebenfalls im Krankenhaus auftraten ging es dann aber stetig aufwärts.
Nach einer Woche konnte ich das Krankenhaus verlassen und wenige Tage später meine stationäre Rehabilitation beginnen.
Mein Gangbild wurde täglich besser, ebenso die Beugung und Streckung des neuen Gelenkes.
Die 3 Wochen waren ausgefüllt mit Anwendungen der verschiedensten Art.
Dennoch blieb dazwischen Zeit für mancherlei Gespräch. Eins war ganz besonders und zukunftsweisend.
Ich kürze mal ab:
Am 2. Januar fange ich in meiner Rehaklinik als Gesundheits- und Krankenpflegerin an!

Nach knapp 11 Jahren habe ich meine Stelle im Wohn- und Pflegezentrum gekündigt. Ohne jegliche Wehmut. Im Gegenteil:
Ich fühle mich regelrecht befreit und freue mich auf meinen neuen Aufgabenbereich und die Rückkehr in eine Klinik.

Bis zum Arbeitsbeginn bin ich noch krank geschrieben.
Eigentlich ist der 1.1. noch ein bißchen zu früh für den Wiedereintritt ins Berufsleben.
Da der neue Arbeitgeber um mein Knie weiß, ist das aber kein Problem.
Darauf wird Rücksicht genommen.
Eine ganz neue Erfahrung...

Bis dahin genieße ich die Adventszeit und vertreibe mir die Zeit mit Krankengymnastik, Sportstudio und meinen Handarbeiten.

Nun noch ein herzliches Dankeschön für die Zwischenrufe in der vergangenen Zeit. Ich hab sie vernommen, konnte aber nicht aus dem Alltag zwitschern, weil ich warten wollte bis mein Dienstvertrag unterschrieben war.

Inne halten 09.12.2017, 20.45 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Noch eine gesundheitliche Baustelle...

Das Knie ist noch nicht gut, da bricht eine andere Baustelle auf: Mein Blutdruck.
Seit meinem stationären Aufenthalt wegen der posttraumatischen Belastungsstörung 2012 nehme ich Ramipril ein. Erst nur 2,5 mg, mittlerweile deutlich mehr.
Und immer wieder kamen aus heiterem Himmel Blutdruckspitzen, die beängstigend waren. Oder es hätten sein sollen.
Zugegeben , zunächst nahm ich diese Spitzen noch auf die leichte Schulter. Ausser Rauschen im Kopf und eben jene hohen Werte hatte ich keine Beschwerden.
Ich hab zwar brav meine Notfallmedikamente genommen, aber das war es dann auch schon.
In letzter Zeit kamen diese Spitzen häufiger und auch die Beschwerden nahmen zu.
Das Rauschen im Kopf wich Schwindel. Es kamen Übelkeit dazu und ganz fies: Kribbeln in Armen und Beinen und im Gesicht.
Ich bin damit zum Hausarzt, der ein *neues* Medikament ausprobieren wollte und weil er es nur als Kombipräparat in der Praxis hatte, verordnete er mir gleich noch einen Betablocker mit. Ach so, und weil meine Schmerzmed, die ich schon länger als die Blutdruckmed schlucke den Blutdruck erhöhen kann, hat er die gleich abgesetzt und den Magenschutz gleich mit...
Super. Arthrose in beiden Knien und der rechten Hüfte, Voltaren ist nicht mehr...
Es war schon ein komisches Gefühl mit dem ich aus der Praxis ging. Blutdruck mit Medikamenten bei 160/100 als niedrigsten Wert.
Schmerzmedikation abgesetzt, bei Bedarf Novalgin.
Unzufrieden beschreibt das Gefühl nicht.
Ich war sauer, fühlte mich verarscht und hab kurzerhand für den nächsten Tag einen Termin bei einem anderen Arzt ausgemacht.
Dort gab es Blutdruckkontrolle, danach wegen meiner Beschwerden ein EKG, einen Termin bei einem Kardiologen.
Für den nächsten Tag wurde eine Blutentnahme vereinbart. Ja, es gibt ein neues Medikament dazu, aber kein Kombipräparat. Ich brauch keine Betablocker und dann auch nicht in der Kombi.
Schmerznittel wurde auf Novalgin umgestellt, aber nicht als Bedarf, sondern als Dauermed.
Nach 24 Jahren habe ich nun den Hausarzt gewechselt und das war gut so. Mein Blutdruck pendelt nun in den 130ern zu 80ern.
Ich fühle mich ernst genommen, mit meinem Blutdruck, meiner Arthrose und meinen Ängsten und Depressionen.
Ich gehe sogar so weit zu sagen: Dieser Hausarztwechsel hat mich vor einem Schlganfall und/oder Schlimmeren bewahrt. Weil mit Werten von 225/125 war ich nur noch minimal davon entfernt.

Inne halten 12.06.2017, 23.01 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Blutdruckgeschichten

Eine Woche lang keinen Eintrag. Das war so nicht geplant.
Ihr wißt ja, ich bin ein Winterkind durch und durch, mag 20°C minus, Schnee und Wind. Da kann ich meine Pullis anziehen, den Hals mit einem Schal umwickeln, Die Finger mittels Handschuhen wärmen und die Füße in Wollsocken stecken.
Mein Blutdruck scheint das ähnlich zu sehen.
Dienstag ging es mir schon nicht sooo prickelnd, das hab ich aufs Wetter geschoben und eine Flasche Mineralwasser extra getrunken.
Mittwoch will ich mich fürn Frühdienst fertig machen. Unter der Dusche wurd mir ganz anders: Übelkeit, Schwindelgefühl, Ohrensausen und ein Schweißausbruch vom Feinsten.
Blutdruckkontrolle: 215/120 mmHg. Sch...e, damit ging selbst mir der Bobbes auf Grundeis. Die normalen Tablette eingeschmissen, Notarzt angerufen und die Bedarfsmed hinterhergenommen.
Nochmal hingelegt, um zu warten bis das Ganze wirkt. Eine halbe Stunde später immer noch so hoch. Wieder mit dem Notarzt telefoniert. Der erzählte was von akuter Schlaganfallgefahr und ich von Frühdienst... Also nochmal eine Notfallmedi geschluckt und auf der Arbeit angerufen, daß das wohl nix wird mit Frühdienst.
Bis nachmittags hab ich rumgedoktert um den Druck zu senken. Weniger als 170 gab es nicht. Entsprechend ging es mir...
Donnerstag nachmittag hab ich dann einen Termin beim Hausarzt gehabt. Da war ich dann bei 160/100 mmHg. Ein bißchen hoch, meinte er....
Es gab dann noch ein EKG, weil wir wollen doch einen Infarkt ausschließen... Dankeschön auch.
Letzte Nacht gab es hier Gewitter, mit ordentlich Regen und deutlicher Abkühlung und: Ich lebe wieder. Blutdruck ist zwar noch nicht normal, aber deutlich besser. Zumindest ist mir nicht mehr so schwindelig und das Ohrensausen hat sich gelegt.
Wegen mir kann das Wetter so bleiben

Inne halten 23.07.2016, 21.28 | (0/0) Kommentare | PL

ein bisschen Zeit ist vergangen...

Mittlerweile habe ich tatsächlich einen Kleiderschrank!
Wurde gestern aufgebaut. GESTERN!
Bestellt wurde der am 1.Oktober letzen Jahres...
Es ist ein ganz neues Wohngefühl. Keine gut gefüllten Wäschekörbe mehr und leere Wände..
Sondern ordentlich eingeräumte Fächer.
Ich wusste gar nicht, dass ich so viele Jeanshosen habe...
Damit ist die Wohnung jetzt ziemlich fertig. Im Schlafzimmer noch den ein oder anderen Deko-Artikel, evtl. noch einen Stuhl. Mal schauen.

Sonst gibt es hier gar nicht so viel zu berichten.
Mein Knie wird langsam besser. Dank einer totalen Umstellung der Schmerzmedikation, einer Außenranderhöhung der Schuhe und einem ärztlichen Attest, was mich für die Pflege als arbeitsunfähig schreibt...
Letzteres ist etwas schwer umzusetzen. Das liegt aber nicht an mir.

Ich habe bemerkt, daß ich zur Zeit sehr wenig Zeit für meine Hobbies habe. Fotografieren, Stricken, Spinnen.
Ein paar Socken, mehr geht nicht. Keine Entspannung am Spinnrad.
Lange Zeit war es das Knie, daß mir zwar viel freie Zeit, aber halt auch Schmerzen beschert hat.
Da stand mir der Sinn nicht nach Stricken.
Und jetzt mit Dienst... Da krieg ich abends kaum noch ein paar Sockenrunden hin und morgens schlaf ich länger.
Ist zur Zeit echt anstrengend, nicht nur vom Bewohnerklientel, sondern auch bzw. vor allem der Rest.
Dienste mit mehr oder weniger qualifiziertem Personal. Alle sind genervt und gestresst, aber machen in dem Trott weiter.
Dazu noch Kompetenzgerangel... Irrsinn.
Ich hatte schon öfters Abwanderungsgedanken, aber noch nie so hartnäckig wie derzeit.
Am Wochenende habe ich frei, da mach ich mal ein paar Bilder hier von meiner Wohnung und ein paar zeige ich auch sicher.

Bis dahin.

Inne halten 24.05.2016, 21.13 | (0/0) Kommentare | PL

Knie, Kleiderschrank und Blutdruck

Das Knie macht immer noch Kummer. Es wird dick; Bis runter zum Knöchel sind die Schwellungen sichtbar. Treppen laufen geht immer noch nicht richtig. Da *zieht* dann was drin, und wenn ich nicht achtgebe schmerzt es, dass selbst zwei Ibu 800 nichts bringen.
Im Dienst trage ich daher die Kniebandage. Die tut mir einfach gut, auch wenn ich mein Knie eigentlich davon entwöhnen soll

Der zweite Teil der Überschrift *Kleiderschrank*...
Ich warte noch immer. Natürlich hätte ich das ganze Schlafzimmer zurückgeben und mir ein anderes aussuchen können. Da gibt es ein Problem bei: Mir gefällt dieses cremeweiße Schlafzimmer mit seinen Arabesken. Ich WILL kein anderes.
Jetzt wurde ein bißchen umgestellt, weil der große 5-Türer nicht durchs Treppenhaus geht und nicht auseinander zu nehmen ist. Für das Highboard gilt das gleiche.
Nun gibt es einen 4-Türer und einen 3-Türer.

Blutdruck war jetzt ganz doof. Ich nehme seit meiner Gießener Zeit Ramipril. Letztes Wochenende spielte der Blutdruck dennoch verrückt. Von jetzt auf gleich auf 200 und der untere immer so zwischen 100 und 120 am schwanken.
Natürlich war mein Notfallmedikament aus. Mit Hilfe des ärztlichen Notdienstes und noch mehr Ramipril hab ich den Druck zumindest mal aus diesem *akut Schlaganfallgefährdet Bereich* senken können. Beim Hausarzt gab es dann eine Erhöhung vom Ramipril am Abend und Nachschub am Notfallmedikament.
Jetzt messe ich mehrmals am Tag. Zufrieden bin ich noch nicht. Ich werde aber noch ein paar Tage weiter messen und dann nochmal den Hausarzt aufsuchen.

Inne halten 22.04.2016, 21.12 | (0/0) Kommentare | PL

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