Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Gesundheit!

Zum Jahreswechsel

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern einen guten Rutsch in das neue Jahr.

Ich freue mich auf 2018,
auf meinen neuen Arbeitsplatz und neue Aufgabenbereiche,
auf das Bodenseetreffen,
auf viele Begegnungen mit wertvollen Menschen,
auf magische Momente und Augenblicke.
Ich freue mich auf die Kölner Lichter im Sommer, auf tolle Gespräche,
auf Höhen und Tiefen.
Sie gehören zum Leben dazu und erhöhen den Wert der Höhen.
Ich hoffe nur, dass sie nicht ganz so tief sein werden.
Ich wünsche uns allen Glück und Gesundheit!
Und Zufriedenheit.
Wir lesen uns im neuen Jahr wieder!

Inne halten 31.12.2017, 19.09 | (0/0) Kommentare | PL

Veränderungen

Ich habe gerade mal quer gelesen.
Seit dem letzten Beitrag sind eine Wochen ja Monate ins Land gegangen.
Zuletzt hatte ich einen möglichen Wohnortwechsel in meinen Gedanken. Diesen wird es nicht geben.
Dort liegt meine Vergangenheit, aber nicht meine Zukunft. In langen Gesprächen jenseits des Immobilienmaklers ist diese Entscheidung gefallen.

Seit 18. Oktober habe ich eine Kniegelenksprothese. Nach einer weiteren Op am Tag drauf wegen einer Nachblutung und 2 Bandscheibenvorfällen die
ebenfalls im Krankenhaus auftraten ging es dann aber stetig aufwärts.
Nach einer Woche konnte ich das Krankenhaus verlassen und wenige Tage später meine stationäre Rehabilitation beginnen.
Mein Gangbild wurde täglich besser, ebenso die Beugung und Streckung des neuen Gelenkes.
Die 3 Wochen waren ausgefüllt mit Anwendungen der verschiedensten Art.
Dennoch blieb dazwischen Zeit für mancherlei Gespräch. Eins war ganz besonders und zukunftsweisend.
Ich kürze mal ab:
Am 2. Januar fange ich in meiner Rehaklinik als Gesundheits- und Krankenpflegerin an!

Nach knapp 11 Jahren habe ich meine Stelle im Wohn- und Pflegezentrum gekündigt. Ohne jegliche Wehmut. Im Gegenteil:
Ich fühle mich regelrecht befreit und freue mich auf meinen neuen Aufgabenbereich und die Rückkehr in eine Klinik.

Bis zum Arbeitsbeginn bin ich noch krank geschrieben.
Eigentlich ist der 1.1. noch ein bißchen zu früh für den Wiedereintritt ins Berufsleben.
Da der neue Arbeitgeber um mein Knie weiß, ist das aber kein Problem.
Darauf wird Rücksicht genommen.
Eine ganz neue Erfahrung...

Bis dahin genieße ich die Adventszeit und vertreibe mir die Zeit mit Krankengymnastik, Sportstudio und meinen Handarbeiten.

Nun noch ein herzliches Dankeschön für die Zwischenrufe in der vergangenen Zeit. Ich hab sie vernommen, konnte aber nicht aus dem Alltag zwitschern, weil ich warten wollte bis mein Dienstvertrag unterschrieben war.

Inne halten 09.12.2017, 20.45 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Noch eine gesundheitliche Baustelle...

Das Knie ist noch nicht gut, da bricht eine andere Baustelle auf: Mein Blutdruck.
Seit meinem stationären Aufenthalt wegen der posttraumatischen Belastungsstörung 2012 nehme ich Ramipril ein. Erst nur 2,5 mg, mittlerweile deutlich mehr.
Und immer wieder kamen aus heiterem Himmel Blutdruckspitzen, die beängstigend waren. Oder es hätten sein sollen.
Zugegeben , zunächst nahm ich diese Spitzen noch auf die leichte Schulter. Ausser Rauschen im Kopf und eben jene hohen Werte hatte ich keine Beschwerden.
Ich hab zwar brav meine Notfallmedikamente genommen, aber das war es dann auch schon.
In letzter Zeit kamen diese Spitzen häufiger und auch die Beschwerden nahmen zu.
Das Rauschen im Kopf wich Schwindel. Es kamen Übelkeit dazu und ganz fies: Kribbeln in Armen und Beinen und im Gesicht.
Ich bin damit zum Hausarzt, der ein *neues* Medikament ausprobieren wollte und weil er es nur als Kombipräparat in der Praxis hatte, verordnete er mir gleich noch einen Betablocker mit. Ach so, und weil meine Schmerzmed, die ich schon länger als die Blutdruckmed schlucke den Blutdruck erhöhen kann, hat er die gleich abgesetzt und den Magenschutz gleich mit...
Super. Arthrose in beiden Knien und der rechten Hüfte, Voltaren ist nicht mehr...
Es war schon ein komisches Gefühl mit dem ich aus der Praxis ging. Blutdruck mit Medikamenten bei 160/100 als niedrigsten Wert.
Schmerzmedikation abgesetzt, bei Bedarf Novalgin.
Unzufrieden beschreibt das Gefühl nicht.
Ich war sauer, fühlte mich verarscht und hab kurzerhand für den nächsten Tag einen Termin bei einem anderen Arzt ausgemacht.
Dort gab es Blutdruckkontrolle, danach wegen meiner Beschwerden ein EKG, einen Termin bei einem Kardiologen.
Für den nächsten Tag wurde eine Blutentnahme vereinbart. Ja, es gibt ein neues Medikament dazu, aber kein Kombipräparat. Ich brauch keine Betablocker und dann auch nicht in der Kombi.
Schmerznittel wurde auf Novalgin umgestellt, aber nicht als Bedarf, sondern als Dauermed.
Nach 24 Jahren habe ich nun den Hausarzt gewechselt und das war gut so. Mein Blutdruck pendelt nun in den 130ern zu 80ern.
Ich fühle mich ernst genommen, mit meinem Blutdruck, meiner Arthrose und meinen Ängsten und Depressionen.
Ich gehe sogar so weit zu sagen: Dieser Hausarztwechsel hat mich vor einem Schlganfall und/oder Schlimmeren bewahrt. Weil mit Werten von 225/125 war ich nur noch minimal davon entfernt.

Inne halten 12.06.2017, 23.01 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Blutdruckgeschichten

Eine Woche lang keinen Eintrag. Das war so nicht geplant.
Ihr wißt ja, ich bin ein Winterkind durch und durch, mag 20°C minus, Schnee und Wind. Da kann ich meine Pullis anziehen, den Hals mit einem Schal umwickeln, Die Finger mittels Handschuhen wärmen und die Füße in Wollsocken stecken.
Mein Blutdruck scheint das ähnlich zu sehen.
Dienstag ging es mir schon nicht sooo prickelnd, das hab ich aufs Wetter geschoben und eine Flasche Mineralwasser extra getrunken.
Mittwoch will ich mich fürn Frühdienst fertig machen. Unter der Dusche wurd mir ganz anders: Übelkeit, Schwindelgefühl, Ohrensausen und ein Schweißausbruch vom Feinsten.
Blutdruckkontrolle: 215/120 mmHg. Sch...e, damit ging selbst mir der Bobbes auf Grundeis. Die normalen Tablette eingeschmissen, Notarzt angerufen und die Bedarfsmed hinterhergenommen.
Nochmal hingelegt, um zu warten bis das Ganze wirkt. Eine halbe Stunde später immer noch so hoch. Wieder mit dem Notarzt telefoniert. Der erzählte was von akuter Schlaganfallgefahr und ich von Frühdienst... Also nochmal eine Notfallmedi geschluckt und auf der Arbeit angerufen, daß das wohl nix wird mit Frühdienst.
Bis nachmittags hab ich rumgedoktert um den Druck zu senken. Weniger als 170 gab es nicht. Entsprechend ging es mir...
Donnerstag nachmittag hab ich dann einen Termin beim Hausarzt gehabt. Da war ich dann bei 160/100 mmHg. Ein bißchen hoch, meinte er....
Es gab dann noch ein EKG, weil wir wollen doch einen Infarkt ausschließen... Dankeschön auch.
Letzte Nacht gab es hier Gewitter, mit ordentlich Regen und deutlicher Abkühlung und: Ich lebe wieder. Blutdruck ist zwar noch nicht normal, aber deutlich besser. Zumindest ist mir nicht mehr so schwindelig und das Ohrensausen hat sich gelegt.
Wegen mir kann das Wetter so bleiben

Inne halten 23.07.2016, 21.28 | (0/0) Kommentare | PL

ein bisschen Zeit ist vergangen...

Mittlerweile habe ich tatsächlich einen Kleiderschrank!
Wurde gestern aufgebaut. GESTERN!
Bestellt wurde der am 1.Oktober letzen Jahres...
Es ist ein ganz neues Wohngefühl. Keine gut gefüllten Wäschekörbe mehr und leere Wände..
Sondern ordentlich eingeräumte Fächer.
Ich wusste gar nicht, dass ich so viele Jeanshosen habe...
Damit ist die Wohnung jetzt ziemlich fertig. Im Schlafzimmer noch den ein oder anderen Deko-Artikel, evtl. noch einen Stuhl. Mal schauen.

Sonst gibt es hier gar nicht so viel zu berichten.
Mein Knie wird langsam besser. Dank einer totalen Umstellung der Schmerzmedikation, einer Außenranderhöhung der Schuhe und einem ärztlichen Attest, was mich für die Pflege als arbeitsunfähig schreibt...
Letzteres ist etwas schwer umzusetzen. Das liegt aber nicht an mir.

Ich habe bemerkt, daß ich zur Zeit sehr wenig Zeit für meine Hobbies habe. Fotografieren, Stricken, Spinnen.
Ein paar Socken, mehr geht nicht. Keine Entspannung am Spinnrad.
Lange Zeit war es das Knie, daß mir zwar viel freie Zeit, aber halt auch Schmerzen beschert hat.
Da stand mir der Sinn nicht nach Stricken.
Und jetzt mit Dienst... Da krieg ich abends kaum noch ein paar Sockenrunden hin und morgens schlaf ich länger.
Ist zur Zeit echt anstrengend, nicht nur vom Bewohnerklientel, sondern auch bzw. vor allem der Rest.
Dienste mit mehr oder weniger qualifiziertem Personal. Alle sind genervt und gestresst, aber machen in dem Trott weiter.
Dazu noch Kompetenzgerangel... Irrsinn.
Ich hatte schon öfters Abwanderungsgedanken, aber noch nie so hartnäckig wie derzeit.
Am Wochenende habe ich frei, da mach ich mal ein paar Bilder hier von meiner Wohnung und ein paar zeige ich auch sicher.

Bis dahin.

Inne halten 24.05.2016, 21.13 | (0/0) Kommentare | PL

Knie, Kleiderschrank und Blutdruck

Das Knie macht immer noch Kummer. Es wird dick; Bis runter zum Knöchel sind die Schwellungen sichtbar. Treppen laufen geht immer noch nicht richtig. Da *zieht* dann was drin, und wenn ich nicht achtgebe schmerzt es, dass selbst zwei Ibu 800 nichts bringen.
Im Dienst trage ich daher die Kniebandage. Die tut mir einfach gut, auch wenn ich mein Knie eigentlich davon entwöhnen soll

Der zweite Teil der Überschrift *Kleiderschrank*...
Ich warte noch immer. Natürlich hätte ich das ganze Schlafzimmer zurückgeben und mir ein anderes aussuchen können. Da gibt es ein Problem bei: Mir gefällt dieses cremeweiße Schlafzimmer mit seinen Arabesken. Ich WILL kein anderes.
Jetzt wurde ein bißchen umgestellt, weil der große 5-Türer nicht durchs Treppenhaus geht und nicht auseinander zu nehmen ist. Für das Highboard gilt das gleiche.
Nun gibt es einen 4-Türer und einen 3-Türer.

Blutdruck war jetzt ganz doof. Ich nehme seit meiner Gießener Zeit Ramipril. Letztes Wochenende spielte der Blutdruck dennoch verrückt. Von jetzt auf gleich auf 200 und der untere immer so zwischen 100 und 120 am schwanken.
Natürlich war mein Notfallmedikament aus. Mit Hilfe des ärztlichen Notdienstes und noch mehr Ramipril hab ich den Druck zumindest mal aus diesem *akut Schlaganfallgefährdet Bereich* senken können. Beim Hausarzt gab es dann eine Erhöhung vom Ramipril am Abend und Nachschub am Notfallmedikament.
Jetzt messe ich mehrmals am Tag. Zufrieden bin ich noch nicht. Ich werde aber noch ein paar Tage weiter messen und dann nochmal den Hausarzt aufsuchen.

Inne halten 22.04.2016, 21.12 | (0/0) Kommentare | PL

Mein ganz persönliches Highlight der Woche

...erreichte mich am Freitag im Frühdienst.
Ich kann gar nicht sagen, wie es passiert ist.
Eigentlich bin ich nur losgelaufen... Als ich den linken Fuß aufsetzte durchzog ein fürchterlicher Schmerz eben jenen, es fühlte sich an wie ein Reißen, ein Knirschen.
Es tat saumäßig weh und der Fuß war nicht belastbar.
Humpelnd habe ich meinen Dienst beendet, wissend wie knapp der Dienstplan war und das ich am nächsten Morgen Frühdienst habe/haben sollte.
Ich bin dann erst mal heim.
Hatte was vom Vogel Strauß...
Daheim habe ich ein Fußbad gemacht, falls ich zum Arzt gehe, sollten die Füße wenigstens frisch und nicht nach Frühdienst riechen..
Ich wartete noch eine Weile und weil sich so gar nichts tat, bin ich ins Krankenhaus gefahren.
Die setzten mich dann erst mal in einen Rollstuhl, untersuchten meinen Fuß, machten Röntgenbilder und legten einen Verband an: Fersenbeinprellung.
Könnte auch durch sein, nächste Woche MRT.
Frühdienst? Wenn Sie auf Händen laufen können...
Jetzt bin ich krank geschrieben, hab die Haxe hochliegen und laufen darf ich mit Unterarmgehstützen...
An die Fraktur glaube ich nicht mehr so ganz: Ich kann die Ferse etwas belasten, ohne daß mir gleich übel wird und ich Schweißausbrüche bekomme.
Wir werden sehen: Diensttauglich ist anders.

Inne halten 26.07.2015, 19.01 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL