Alltagsgezwitscher

Alltagsgezwitscher - DesignBlog

Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: mir etwas Gutes tun

Neustart ins Arbeitsleben

Der erste Arbeitstag in *meiner* Rehaklinik ist vorüber.
Ich bin total begeistert und unendlich froh diesen Schritt getan zu haben.
Eine Pflegefachkraft, die mich einarbeitet über die nächsten Wochen.
Nix mit kaltem Wasser, in welches man geschmissen wird.
Zwischendurch immer mal wieder die Frage nach meinem Knie und den Hinweis den Aufzug zu benutzen.
Das Arbeitsfeld: Pflege.
Keinerlei hauswirtschaftliche Tätigkeiten, ein gut gefülltes Lager...
Einen stehenden Dienstplan für die nächsten Wochen.
Da ist Frau doch gerne Krankenschwester oder wie es heute heißt: Gesundheits- und Krankenpflegerin.

Jetzt gibt es erstmal eine Pause auf der Couch, dann geht es ans Spinnrad und später nochmal ins Städtchen.
Ich glaube das Kochen delegiere ich heute mal.

Inne halten 02.01.2018, 15.05 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Am Ende des Wochenendes...

... wird es Zeit für einen Eintrag.
Ich hatte ein wunderschönes Wochenende und so werde ich es auch ausklingen lassen.
Die Gespräche mit der Psychotherapeutin tun mir gut.
Sie knüpfen fast an die stationäre Therapie an und bewirken einiges.
Ich hab seit der stationären Therapie sehr viele Fortschritte gemacht, eine Entwicklng in Gang gesetzt, bei mir, die mich in manchen Momenten geradezu staunen lässt.
Und ich bin noch nicht am Ziel.
Mein Gewicht hab ich jetzt auch mal ins Auge gefasst. Es soll weniger werden, deutlich weniger.
Erreichen möchte ich dieses Ziel mit Sport und einer Ernährungsumstellung. Angeboten wurde der Ernährungsplan vom Sportstudio und von da gibt es auch die entsprechende Betreuung.
Heute und morgen habe ich die sogenannten Zündertage. Ab Dienstag geht es dann mit 3 Mahlzeiten am Tag los.
Mal schauen, ob ich es schaffe nur alle zwei Wochen im Studio auf die Waage zu steigen und die hier im Bad zu ignorieren...

Mein Wochenende selbst begann am Freitag mit einem Besuch in der Taunustherme. Es gab Saunagänge mit und ohne Aufguss und abkühlen unterm Sternenhimmel.
Zum Abschluß wollte ich noch ein paar Runden schwimmen. Herrlich, dieses Thermalwasser und ganz besonders: Ich hatte ab 23 Uhr das Außenbecken ganz für mich alleine.
Geradezu Luxus. Rückenschwimmen, sich treiben lassen... Toll.
Diese Form der Entspannung musste ich erst lernen. Aber, es macht Spaß und der nächste Besuch ist fest eingeplant. Das soll sowas wie eine liebgewonnene Gewohnheit werden, und trotzdem immer besonders bleiben. Alle 4 Wochen habe ich mir vorgenommen.
Dazu zwei (manchmal 3) mal die Woche Sport... Die Entwicklung geht weiter!

Das Bild scheint nicht zum Eintrag zu passen. Tut es aber doch. Das Rad ist wieder spinnbar und wird mich nun durch den Abend begleiten. Die Reparatur wurde genaustens überwacht.

Inne halten 18.09.2016, 19.30 | (0/0) Kommentare | PL

Mir war danach!

Der Gedanke nach einem Radikalschnitt spukte mir schon länger durch den Kopf.
Ich finde es klasse und fühle mich befreit.

Inne halten 06.08.2016, 12.59 | (0/0) Kommentare | PL

Aufwind!

Ich mag das Bloggen.
Meine Stimmungen spiegeln sich hierin wieder - und die Schwankungen.
Mir geht es zur Zeit gut. Ich hab ab 15. August Urlaub, bin das Wochenende davor auf der Loreley. Ich bin urlaubsreif, zweifellos.
Ich bin aber bei weitem nicht mehr in diesem dunklen Loch der Depressionen gefangen.
Merke ich an ganz vielen kleinen Dingen:
Ich fotografiere wieder mehr, Fröhliches, Buntes. Leuchtendes.
Nicht die trüben melancholischen Aufnahmen, die durchaus ihren Reiz haben, aber zur Zeit in meiner Seele keinen Platz finden.
Ich spinne mehr, zwar schwarze Wolle, aber die Ideen, die dabei geboren werden, sind bunt und leuchtend.
Im Urlaub möchte ich weben, experimentieren. Die Wolle dazu ist in den letzten Tagen angekommen: Bunt, fröhlich...
Stricken? Momentan eher weniger. Aber auch das ist gut.
Ich kann Komplimente annehmen und GLAUBEN - und stelle sie nicht in Frage, ganz nach dem Motto: Was will derjenige nun von mir?...
Und vor allem: Ich mag mich selbst! So wie ich bin und nicht so, wie ich gerne wäre. Ich bin zufrieden mit mir.
Und: Ich gehe freundlicher mit mir um!
Wenn mir ein Mißgeschick passiert, ist das eben so. Da entfleucht mir nicht mehr: "... ich bin so dumm!"
Denn das bin ich nicht. Mir ist ein Mißgeschick passiert, mehr nicht.

Wenn ich es jetzt noch schaffe am Ball zu bleiben, sprich regelmäßig zu bloggen, dann merke ich auch wenn trübe Tage kommen und die Depression zugreift und mich in ihren Klammergriff nimmt.
Ich wünsche Euch allen eine gute Nacht und einen erholsamen Schlaf!

Inne halten 02.08.2016, 22.32 | (0/0) Kommentare | PL

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