Alltagsgezwitscher

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Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Gartengewerks

Winterfest - da fehlt noch ein bisschen

Es fehlt noch der Feinschnitt an der Quitte und das Bündeln vom Grobschnitt, damit der bei der Grünzeugabfuhr mitkann.
Drei veraltete Sträucher stehen noch im Vorgarten und am Seitenstreifen wächst immer noch Efeu.
Ein Teil werden wir wohl nicht mehr bündeln können:
Finja ist sehr an dem Haufen hinter der Blechgarage interessiert...
In den letzten Jahren war solches Interesse an Grünzeug ein sicheres Zeichen für einen stacheligen Bewohner und Winterschläfer.

Eigentlich wollte ich heute vieles tun.
Naja, gereicht hat es für ein fruchtiges Experiment in der Küche.
Ich habe dampfentsaftet und Gelee gekocht.
2/3 Quitten und 1/3 Jostabeeren zusammen entsaftet.
Eine Hälfte habe ich nach dem Erkalten gleich zu Gelee weiter verarbeitet.
Fand ich ganz interessant diese 2, auf ihre Art intensiven, Früchte miteinander zu kombinieren.
Das Herbe der Jostabeere wurde abgeschwächt, ebenso der würzige Duft der Quitte.
Dennoch finden sich im Gelee beide Charaktere wieder und sie ergänzen sich zu einem leckeren Brotaufstrich.

Die zweite Hälfte wird mit Zucker und Wodka haltbar gemacht.
Auch das ganz neu. Wir haben zwar schon verschiedene Beeren mit Kandiszucker und Wodka aufgesetzt, aber noch nie eigene Säfte.

Mehr habe ich gar nicht zu erzählen und zu berichten.
Ich war diese Woche beruflich ziemlich eingespannt. Es gab ein paar Überstunden.
Ich habe eine verwegene Idee was die Arbeit betrifft... Eigentlich 2...
Momentan stehen die Zeichen auf Weiterbildung!
Erzähle ich euch wenn es rund ist.

Jetzt versuche ich mal die geschenkte Stunde der Nacht in meinen Schlaf zu integrieren und so vielleicht morgen ein bißchen was von dem heute
nicht gemachten aufzuholen.

Ach ja: Ich habe mich heute für das Bodenseespinntreffen angemeldet.
Die letzten 2 Jahre musste ich jeweils kurzfristig absagen: letztes Jahr Knie, dieses Jahr Herz.
Nächstes Jahr benötigt es da schon andere Kaliber um mich aufzuhalten. Da reichen selbst Aliens nicht aus....

Inne halten 27.10.2019, 00.14 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Regenpause genutzt!

Eine Viertelstunde waren wir zu Zweit draußen im Garten.
Genauer gesagt im Vorgarten.
Die riesige Distel wurde ausgegraben und ein kapitaler Brennnesselbusch gleich mit.
Ging leichter als gedacht.
Aber durch den Regen war der Boden aufgeweicht und so haben wir es tatsächlich geschafft wohl die gesamte Wurzel
zu entfernen.
Sieht gleich anders aus.

Überhaupt: Wir rücken dem Ziel *Winterfest* deutlich näher.
Die Rosen und der Haselbusch sind zurückgeschnitten.
Der Rasen ist gemäht.
Jetzt sind nur noch wenige Aufgaben draußen anliegend.
Die Quitte im Vorgarten darf nun wohl doch bleiben...
Allerdings wird sie einen kräftigen Rückschnitt ertragen müssen.
Wenn sie den übersteht ists gut, wenn nicht auch.
Wie es dazu kommt?
Die Nachbarn haben mich auf die Idee gebracht.
Natürlich verstehen sie meinen Wunsch nach Ausblick aus den Fenstern.
Und der Überhang auf den Bürgersteig ist zu groß.
Andererseits sind sie der Meinung mit regelmäßigem Rückschnitt ist die Quitte zu bändigen.
Wir werden es mal versuchen.
Zumal es für die Früchte zunehmend Abnehmer gibt.

Heute passiert da aber nix mehr.
Ich bin immer noch nicht so ganz fit und bei der feuchtkühlen Witterung will ich nichts riskieren.

Inne halten 16.10.2019, 17.23 | (0/0) Kommentare | PL

Und dann war da noch die grüne Tonne...

... die zwar geleert, aber noch nicht wieder gefüllt ist.
Die Zeit dazu fehlte einfach.
Mal schauen, vielleicht schaffe ich es ja am Wochenende die Tonne zu befüllen.
Masse ist genügend da.

Restmüll lagert hier ebenfalls. Die Tonne könnte derzeit 2x täglich geleert werden.

Inne halten 09.08.2019, 23.59 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Außeneinsatz

Heute Nachmittag waren wir draußen beschäftigt.
Der Vorgarten - ein einziges - Dickicht war unser Ziel.
Futter für den Häcksler sozusagen...
Davon haben wir reichlich.

Wir haben mehrere veraltete ungepflegte Honigweiden ausgegraben und einen ebensolchen Rhododendron.
Sieht gleich ganz anders aus.
Auch dem dort noch vorhandenen Efeu ging es an den Kragen.
Jetzt haben wir noch ein großes Stück zu räumen, bevor es dann mit schwerem Gerät weitergehen kann.

Bilder habe ich auch gemacht, allerdings erst nachher...



Das ist im Garten hinterm Haus. Bis gestern war da noch der Weinbergspfirsisch.
Die Jostabeere ist noch da.
Da kommt das Hochbeet hin, auf das ich mich schon richtig freue.



Unter/neben dem Flieder ist der Komposter nun zu Hause.
Der bekommt das Hochbeet zum Nachbar.
Die fehlenden Klammern kommen Samstag dran und dann steht dem Befüllen nichts mehr im Wege.
Der *Häckselkram* findet Platz in beidem  - Hochbeet und Komposter.



Die Bank ist ein Stück nach hinten gerückt. Künftig ist Spinnen unterm Duftjasmin angesagt.



Hier waren wir heute dran, auch wenn es nicht so aussieht.
Der Beweis liegt vorm Fenster. Alles zum häckseln.
Hier haben wir Haselsträucher entfernt, etliches an Thymian und ganz viel Unkraut...



Das muss alles noch weg. Sind zwei Rhododendren, eine Lavendelheide und an der Hauswand: Efeu.



An der anderen Seite der Quitte sieht es schon deutlich besser aus.
Hier lag heute unser Schwerpunkt.
Morgen geht es drinnen weiter.
Mein künftiges Schlafzimmer wird geräumt.
Dort sind noch Bücher zum entsorgen bzw. verräumen und ein paar Regalteile, die Franzi gerne möchte.
Die Paletten fürs Hochbeet lagern da auch noch, als Untergrund von Uwe`s ehemaliger Couch.
Heute passiert hier nicht mehr viel.
Sperrmüll will ich noch anmelden und dann am Spinnrad entspannen.

Inne halten 18.07.2019, 20.58 | (0/0) Kommentare | PL

Manchmal fürchte ich mich vor mir selbst...

Zumindest, wenn ich morgens noch nicht so richtig weiß was auf dem Plan steht...
Heute war Haushalt angesagt.
Die Waschmaschine wollte Beschäftigung.
Hat sie bekommen.
Beim Aufhängen draußen fel mein Blick auf den Thermokomposter.
Der hatte sich hinter/unter den Tannen versteckt.
Natürlich wurde der da rausgeholt.
Es fehlten etliche Klammern, von denen er zusammengehalten wird.
Die gab es bei Neudorff unter Ersatzteile. Sollten die Tage hier ankommen.

Nun lag aber ein ganz toller Kompost frei...
Den haben wir hier verteilt. Haben damit noch zwei Buddellöcher von Finja aufgefüllt
und einiges unter die Sträucher gegeben.
Dabei fanden sich natürlich ein paar Klammern,
so daß der Thermokomposter zusammengesteckt und an seinen neuen Standort verbracht werden konnte.

Anschließend wurden die Jostabeeren geerntet und in den Tiefkühler gebracht.
Gelierzucker und ausreichend Gläser sind noch in der alten Wohnung.
Nach dem Umzug wird es daraus Marmelade geben.
Damit noch nicht genug.
Die Jostabeere wurde großzügig zurückgeschnitten. (Sie muß dem Hochbeet weichen.)
... und einen Pfirsischbaum haben wir nun auch nicht mehr.

Dafür lohnt nun ganz sicher das Ausleihen vom Häcksler bei obi...

Inne halten 17.07.2019, 22.03 | (0/0) Kommentare | PL

... un ein Strauch!

Er ist noch klein, hat aber schon Blüten angesetzt.
Unser neuer Schmetterlingsflieder. Diesmal steht er nicht mittig im Garten und trennt mir diesen optisch,
sondern er darf am Grundstücksende wachsen und gedeihen.
Er ersetzt dort zwei Holunderbüsche, die den Winter nicht überstanden, wohl vertrocknet sind...
Wenn im Herbst dann die Tannen fallen hat der Platz und Licht.

Inne halten 13.07.2019, 23.07 | (0/0) Kommentare | PL

Einen Baum gepflanzt!

Nachdem hier im Garten in den letzten Wochen
gefühlt nur geschnitten und entfernt wurde,
habe ich heute einen Baum gepflanzt!
Okay, nur ein Bäumchen, aber immerhin.
War schon ein besonderer Moment.
Ich finde einen Baum zu pflanzen hat was unheimlich Positives.
Einen klaren Blick in die Zukunft.
Was ich gepflanzt habe?
Eine Birnenquitte. Die wird im Gegensatz zu Apfelquitte nicht sehr hoch, ca 2m.
Sie dient mir als natürlicher Sichtschutz zu Strasse hin, wenn wir in unserer Ecke sitzen, zu Zweit
- oder auch alleine mit Spinnrad oder Buch, oder oder...
Morgen sage ich dann der Amselmama Bescheid, dass sie im nächsten Jahr ihr Nest hinterm Haus bauen darf.
Die sitzt gerade vorm Haus in der Quitte und ist ausgelastet damit 3 Amselkindern die Schnäbelchen zu stopfen.

Inne halten 13.07.2019, 22.47 | (0/0) Kommentare | PL

Bilder vom Garten aus dem Garten

Vorhin habe ich mich dran erinnert, daß ich noch Bilder machen wollte vom Garten.
Nicht nur für den Blog hier, sondern auch für mich.
Als wir das Haus kauften und erstmals renovierten hatte ich noch keinen Blog.
Damals fotografierte ich noch analog mit einer kleinen Minolta...
Lange ists her.
Das damals entstandene Fotoalbum habe ich letztens mal durchgeblättert.
Damals war zwar nicht soviel zu entrümpeln, aber 6 Schichten Tapete, 4 aufeinanferliegende Bodenbeläge und
abenteuerlich verlegte Stromleitungen waren auch nicht witzig und füllten einen großen Container.
Da ist es jetzt deutlich angenehmer.
Eine Schicht Tapeten und nur wenig Bodenbelag.

Jetzt aber weg von Tapeten und raus in den Garten.



Hier war das Hochbeet zu finden. Mit der verbliebenen Erde wurden Finjas Buddeleien verfüllt.
Wenn die große Sommerhitze vorbei ist wird da Rasen eingesät.



Hier die Magnolie im Vordergrund.
Doch die überlebt das.
Treibt wahrscheinlich nochmal eine Blüte aus, und im nächsten Jahr hat sie sich vom Radikalschnitt erholt.



Hier sieht man wunderbar, wie der Pfirsisch verzweifelt versucht hat Licht zu erhaschen.
Vollkommen krumm gewachsen.
Und nicht eine Frucht dran. Der muss im Herbst ganz weg.
Da kommt auch nichts mehr hin, was so hoch wächst.
Geplant habe ich da orientalischen Mohn zu pflanzen.
Der Flieder am Bildrand bekommt dann auch noch einen Rückschnitt und wenn die beiden
Nordmanntannen gefällt sind, habe ich (wieder) Platz für einen neuen Schmetterlingsflieder.
Ich mag es einfach ein bißchen luftiger haben.

Lauschige, gemütliche Ecken wird es dennoch geben.
Eine Birnenquitte wird uns im Garten vor neugierigen Blicken von der Strasse her schützen.
Und ein paar Zaunelemente wie in einem der letzten Beiträge eingezeichnet, schirmen uns etwas vom Seitenweg ab.

In nicht allzu ferner Zukunft soll die Garage abgerissen werden.
Zur Zeit lagert da noch der ganze Gartenkram.
Der zieht dann in den Holzschuppen um, sobals dieser leer geräumt und optisch aufgepeppt ist.
Das Fundament darf bleiben und dort werden Gartenmöbel ihren Platz finden.

Ihr seht, ich habe Pläne und noch mehr Arbeit.
Macht aber riesigen Spaß und wenn ich sehe, wie weit wir in der kurzen Zeit schon gekommen sind, macht mir das auch keine Angsr.
Der Weg ist das Ziel und wenn wir fertig sind, sollte das Ganze pflegeleicht, vögel- und insektengreundlich sein.
Wird für manche sicher ein Garten des Grauens, wobei, da kann ich euch ganz andere Bilder zeigen...

Inne halten 06.07.2019, 21.28 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

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