Am Ende ist alles gut. Und wenn es nicht gut ist, dann ist es noch nicht das Ende.

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gemeldet am: 04.02.2018 15:54

Der rote Faden...

Irgendwie scheint sich Alkohol wie ein roter Faden durch mein Leben zu ziehen.
Nein, ich bin keine Alkoholikerin aber wohl mehr coabhängig als ich bislang dachte...
Ich finde es erschreckend.
Der Nochmann trinkt, trinkt nicht, trinkt.
Erinnert an das Gänseblümchen.
Gab es vor Wochen noch einen ordentlichen Schuß vorn Bug in Form einer kardiologischen Diagnose:
Die Stents sind zu und der Teil des Herzmuskels abgestorben..
6 Wochen trocken und dann... Beim Einkaufen Wodka in den Einkaufswagen gelegt.
Die Gesundheit geht öfter in die Knie. Waren es vor Monaten Lungenprobleme, vor Wochen das Herz, so waren es diesmal Magen und Darmprobleme.
Plötzlich auftretendes Magen und Darmbluten, dazu massiv erhöhte Entzündungswerte...
Und wie geht es weiter? Richtig, mit Wodka.
Tagelanges Saufen, dann wieder mal der Entschluß aufzuhören. Tagelang nichts trinken, den körperlichen Entzug geschafft und sobald es besser geht... Wodka.
Ich mag es einfach nicht mehr hören und immer wieder irgendwie da reingezogen zu werden.
Ich kümmere mich dann um seine Tiere, sorge für frische Wäsche im Krankenhaus, mache Krankenbesuche usw.
So auch dieses Wochenende: Eigentlich wollte ich, uneigentlich habe ich...
Ich schaffe es einfach nicht NEIN zu sagen, geht es doch letztlich an den Tieren aus...
Die Katze wäre kein Problem.
Aber was ist mit Finja? Das Aussiemädchen ist mittlereile 9 Jahre alt und ich kann sie bei mir nicht aufnehmen.
Ich fühle mich irgendwie erpresst. Genötigt.
Zum Glück habe ich meine eigene Wohnung und bin daher nicht täglich mit dem Thema konfrontiert.
Aber irgendwie ja doch.
Stets muss ich meine Vorhaben verschieben oder absagen um mich um seine Belange zu kümmern.
Ich fühle mich irgendwo für ihn verantwortlich, auch wenn ich es nicht bin.
Er ist der Vater meiner Kinder...
Mittlerweile bin ich härter geworden, aber trotzdem: Ich richte mich immer noch nach ihm bzw. seiner Sauferei.
Wenn es eng wird bin ich da.
Kann ich das jemals ablegen?

Inne halten 07.07.2018, 15.37| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Seelenseufzer | Tags: Alkohol, Entzug, trocken/nass,

Rauchstopp - neuer Versuch

Es ist wieder soweit.
Ich gehe den Rauchstopp nochmal an.
Seit meiner Knie-OP hatte ich wieder geraucht, zuletzt in gewohnter Stärke von ca. 30 Zigaretten am Tag.
Finde ich blöd, fand ich blöd. Hatte aber irgendwie nicht den Antrieb die Glimmstängel auszulassen.
Jetzt nehme ich es wieder in Angriff und hoffe auf einen Durchmarsch wie vor gut 6 Jahren.
Damals fand ich die erste Woche *schlimm*, die zweite schon deutlich besser und ab dann war es nur noch Gewohnheit nicht mehr zu rauchen.
Mit dieser Erfahrung und dem jetzigen Willen sollte ich gerüstet sein für Schmachtattacken.
Ich werde euch hier die Ohren volljaulen, wenn es brenzlig wird....

Inne halten 31.05.2018, 23.01| (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Fitness und Gewichtsreduktion | Tags: nichtmehrrauchen, ,

Voltaren bei Bedarf

So könnte man das durchaus ausdrücken.
Nachdem die von der Hausärztin bevorzugte Kombi von Novalgin und Naproxen nichts, aber auch gar nichts brachte, hab ich beide Medis abgesetzt.
Ich hab dann Voltaren genommen, trotz Verbot, aber mit deutlicher Wirkung nach gut einer Stunde später.
Mittlerweile sind die Schmerzen gut aushaltbar und Voltaren wird nur noch bei Bedarf, sprich alle 2-3 Tage eingenommen.
Ich bin mal gespannt, was der Orthopäde übernächste Woche für Ideen hat.

Inne halten 31.05.2018, 22.42| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Fitness und Gewichtsreduktion | Tags: Schmerzen

Medikamentenänderung und die Folgen

Seit Jahresbeginn bin ich am Abnehmen. Schön langsam. Aber stetig.
Wie? Ich hab die Kohlenhydrate drastisch reduziert, und esse bewußter. Mit mehr Verstand sozusagen.
Meine Medikation passte nicht mehr zum Gewicht.
Also wurden die Blutdruckmedis reduziert. Soweit so gut.
Allerdings bekam ich kurze Zeit darauf einen heftigen Migräneanfall.
Ich griff zum altbewährten Mittel welches mir mein ehemaliger Hausarzt noch empfohlen und verordnet hat und der Migräneanfall steigerte sich nochmals. Zwei Tage war ich völlig außer Gefecht.
Ich bin dann zu meiner neuen Hausärztin und die schlug die Hände überm Kopp zusammen: Das Migränemittel ist bei Bluthochdruck absolut kontraindiziert, sprich verboten.
Ein Blick in meinen restlichen Mediplan war auch nicht erfreulich.
Mein Schmerzmittel (Voltaren), welches ich seit Jahren wegen meiner Arthrose nehme, haut auf Blutdruck und schädigt das Herz. Also: Absetzten.
Dadurch konnte der Magenschutz weg. Ibuprofen darf ich ebenfalls nicht nehmen.
Sie verordnete mir Novalgin. Dieses ist leider nicht besonders wirksam.
Nach jetzt drei Wochen stiegen die Schmerzen in den Gelenken ins Unerträgliche. Eine Steigerung von Novalgin und eine Kombination mit Naproxen sollte Besserung bringen. Bislang leider nicht.
Ich muss jetzt zum Orthopäden um diese Schmerzen weiter abklären zu lassen. Rheuma steht mittlerweile auch im Raum...
Meiner Meinung nach blüht die Arthrose gerade richtig auf.
So sind jetzt ein paar Tage Ruhe angesagt.
Zum Glück ist der Orthotermin bereits in 2 Wochen. Natürlich gehe ich vorher wieder arbeiten und hoffe irgendwie auf ein Wunder.
Diese Schmerzen setzen meiner Psyche ganz schön zu.
Dienstag muss ich die Hausärztin informieren, wie die Medis angeschlagen haben.
Ich bin fast schon versucht wieder auf Voltaren umzusteigen. Zwar mit Risiken aber nahezu schmerzfrei.
Hat hier noch einer eine Idee?

Inne halten 24.05.2018, 22.30| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Fitness und Gewichtsreduktion | Tags: Blutdruck, Migräne, Arthrose,

Umzugsstress in Köln

Das große Tochterkind hat nach gut 3 Jahren die Kündigung wegen Eigenbedarfs erhalten.
Und das in Köln...
Sie hat relativ schnell eine neue Wohnung gefunden, deutlich größer und viel schöner - und für fast das gleiche Geld.
Der neue Vermieter ist ein ganz Netter.
Und so kann man dem A....vermieter der alten Wohnung fast dankbar sein.
Jetzt hat sie jedenfalls Platz, wenn Mama mal übers Wochenende kommt und einen Schlafplatz braucht.

Inne halten 24.05.2018, 22.04| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Familienalltag | Tags: Wohnungssuche, Umzug,

Krimiwochenende 2018

Was für ein wunderschönes Wochenende.
Total entspannend. Abschalten.
Gemeinsame Zeit mit dem Lieblingsmann, fern vom Alltag.
Wir wurden kulinarisch verwöhnt, hatten ein tolles Hotelzimmer in historischem Gemäuer.
Das Wetter passte bis zur Abreise.
Nur Bilder gibt es keine: Ich hatte meine Kamera zwar bereitgelegt, aber dennoch vergessen.
So gab es nur ein paar Bilder mit der Handycamera.
Die krieg ich aber nicht hier rein, bzw. ist mir der Aufwand jetzt zu groß.
Das Wochenende tat richtig gut um die Akkus wieder aufzufüllen.
Ich kann solche Kurzreisen nur empfehlen.

Inne halten 24.05.2018, 21.56| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Oasen für mich | Tags: Burghotel, abschalten,

Oasen 2018

Gerade wenn ich mir den letzten Beitrag nochmal durchlese,
merke ich wie wichtig so Oasen für mich sind,
in denen ich auftanken kann, mich selbst finden,
liebevoll mit mir umgehen und dem Alltag zeitweise entfliehen kann.
Zum Glück kann ich das relativ schnell.
Die erste Auszeit steht bereits am letzten Aprilwochenende an:
Zwei Kriminächte im Schlosshotel.
Schlafen in historischen Gemäuern mit liebevoller passender Ausstattung und einer tollen Bettlektüre.
Perfekt wird das Ganze durch die Begleitung!

Die nächste Auszeit wird nicht ganz so ruhig: Kölner Lichter 2018 mit Übernachtung im Hyatt.
Seelenbalsam und Rheinische Lebensfreude.

Anfang Oktober gibt es dann ein Kuschelwochenende in einer der schönsten Gegenden Hessens, der Rhön.
Und ja, das heißt wirklich so.

Dazwischen bleibt noch genügend Zeit für Kurztrips in die Pfalz und zu Freunden.

Ein großer Urlaub wird es 2018 wohl nicht geben, dafür wird es wohl 2019 wohl wieder nach Paris gehen,
vielleicht für ein zwei Tage mehr als beim letzten Mal...
Schauen wir mal.

Inne halten 15.04.2018, 21.05| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Oasen für mich | Tags: Streicheleinheiten für die Seele

Ich wiederhole mich...

...sowohl im Beitrag, als auch im Verhalten.
Die Sauferei geht weiter. Es wird zwar immer wieder der Wunsch geäußert trocken zu werden, aber dem Wunsch folgen keine Taten.
Seit Weihnachten der ewig gleiche Strudel. Tagelanges Saufen, eine Flasche Wodka täglich mindestens, dazu das Weglassen der notwendigen Medikamente und das verweigern jeglicher Nahrung. Ein paar Tage später dann die Einweisung ins Krankenhaus wegen `Verschlechterung des Allgemeinzustands´. Der übliche Anruf bitte Hund, Katze und Kaninchen zu versorgen und eine Krankenhaustasche vorbeizubringen. Wieder der Entschluss nun mit der Sauferei aufzuhören. Kaum aus dem Krankenhaus... Und das Ganze geht von vorne los: Wodka, keine Medis, keine Nahrung... Krankenhaus, Anruf...
Es macht mich langsam sauer.
Sauer auf ihn und noch mehr auf mich.
Warum fahre ich da immer wieder hin. Nun, die Tiere sind mir nicht egal, die können am wenigsten dazu und müssen versorgt werden. Außerdem hat er sonst niemanden, der das machen würde.
Also bin ich gefragt und mach das auch brav. Verbringe mein Wochenende damit zum Hund zu fahren und den zu versorgen, kümmere mich um Elfriede, das Kaninchen und natürlich auch um den Stubentiger. Letztere habe ich diesmal mit zu mir genommen.
Ich merke, wie mich das Ganze auffrisst, mir meine Kraft raubt und mein Leben mir irgendwie aus den Händen gleitet.
Ich fühle mich fremd bestimmt.
Gerade für dieses Wochenende hatte ich mir soviel vorgenommen. Ich wollte im Garten spinnen, die Natur und Sonne genießen und mich einfach nur erholen.
Und jetzt? Jetzt ist das Wochenende vorbei, ich bin vollkommen platt und hab Migräne...
Und ein schlechtes Gewissen...
Warum eigentlich?

Inne halten 15.04.2018, 20.42| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Seelenseufzer | Tags: Saufdruck, Sucht, Alkohol,

Das leidige Thema Alkohol...

Es ist wohl eine Neverending Story.
Immer wieder kommt es zu Rückfällen. Mal *nur* für einen Tag. mal für mehrere Tage.
Aber man(n) bleibt weiterhin therapieresistent...

Für mich habe ich damit nun hoffentlich einen gesunden Umgang gefunden.
Dennoch belastet mich das Ganze, ob ich will oder nicht.
Zum Glück stimmt das sonstige Umfeld: Die Arbeit macht mir richtig Spaß, ich gehe wieder zum Sport und habe die Ernährung weitgehend umgestellt.
Nicht ganz folgenlos: 12,5 Kilo minus zeigt die Waage an!
Die Kleidung sitzt nicht mehr ganz so spack, bzw passt wieder.
Ich gehe meinen Hobbies wieder mit Lust und Freude nach.
Am nächsten Wochenende will ich mal wieder zur Münzenburg oder in den Hessenpark und dort ein paar Bilder machen.
Dazu wünsche ich mir frühlingshaftes Wetter mit herrlich blauem Himmel.

So, nun geht es beim Kölner Tatort an meinem Strickzeug weiter und morgen früh beginnt die neue Arbeitswoche.
Euch allen eine gute Zeit!

Übrigens habe ich vorgestern eine Einladung zur Teilnahme an einem Mittelaltermarkt erhalten. Würde mich schon mal wieder reizen. Allerdings ist mein Auto für
Lagerkramtetris völlig ungeeignet...

Inne halten 18.03.2018, 20.23| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Tiefpunkte

Aufkeimende Hoffnung?

Seit dem letzten Beitrag sind ein paar wenige Wochen vergangen.
Das Gespräch auf dem Krankenhausflur scheint gewirkt zu haben.
Seither lässt mein Nochmann den Alkohol im Laden stehen.
Und was das Wichtigste dabei ist, es scheint im nicht sonderlich schwer zu fallen.
Vielleicht...

Mir selbst geht es richtig gut. Der neue Arbeitsplatz ist wunderbar. Ich habe mich eingelebt.
Ich kann nachts weiterhin gut schlafen und von der Stimmung her ist alles gut.
Depressive Phasen sind seit Wochen nicht mehr aufgetreten und ich hoffe, daß dies so bleibt.
Vielleicht kann ich nach Rücksprache mit meiner Therapeutin sogar die Medis reduzieren.
Das wäre dann ein weiterer Meilenstein.

Inne halten 04.02.2018, 16.03| (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Familienalltag | Tags: Alkohol

Alkohol....

Es kommt immer anders, als man denkt.
Dienstag habe ich meine neue Arbeit begonnen und Freitag klingelte auf der Arbeit das Telefon...
Dran war ein Krankenhaus, mein Nochmann war dort eingeliefert worden und die Tiere waren somit nicht versorgt.
Ich hab dann am Samstag die Tiere versorgt, eine Krankenhaustasche gepackt und bin ziemlich sauer in das Krankenhaus gefahren.
Ich hab zwar am Sonntag frei gehabt, aber seit Montag wieder Frühdienst. Zum Versorgen der Tiere ganz doof.
Meine ganze Wut packte ich zusammen und sagte meinem Nochmann meine Meinung: Deutsch, deutlich, direkt.
Ich bot ihm u.a. an die Tiere ins Tierheim zu bringen, dann könne er sich totsaufen.
Er wollte in dem Krankenhaus einen weiteren Entzug machen, hat sich nach meinem Besuch entlassen um sich selbst
um Hund und Katze zu kümmern.
Jetzt versucht er zu Hause trocken zu werden, mit Unterstützung der Hausärztin.
Schauen wir mal. Heute ist erst Tag 3.
Mir selbst tat es unheimlich gut, meine Wut mal an den Mann zu bringen.

In den Kommentaren zu meinem letzten Beitrag bin ich gefragt worden, warum ich mich nicht scheiden lasse.
Nun, darauf gibt es eine einfache Antwort: Es würde sich dadurch nichts ändern.
Ich bliebe Bezugsperson, da sonst keiner da ist. Und meine Kinder möchte ich damit nicht belasten. Die haben genug erlebt in der langen
Säuferkarriere.

Jetzt aber noch etwas Positives:
Meine neue Arbeit ist super!
Tolle Kollegen, tolle Einarbeitung, pflegeleichte Patienten - im Vergleich zur psychiatrischen Altenpflege.
Ich bekomme langsam eine Routine und verlaufe mich nicht mehr im Haus...

Inne halten 09.01.2018, 18.45| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Tiefpunkte | Tags: Saufdruck, Sucht,

Saufdruck

Das war nix.
Eine Woche Klinik, eine Woche Entgiftung - umsonst.
Samstag holte ich meinen Nochmann aus der Klinik, fuhr mit ihm zum Einkaufen und lud ihn für Sonntag zum Essen ein.
Am Neujahrstag hab ich nichts von ihm gehört und fuhr ziemlich beunruhigt zu ihm.
Er war betrunken. Eine Flasche Wodka war leer und eine zweite fast...
Ich war wütend und enttäuscht, total sauer und hilflos.
Gestern war er nicht zu erreichen, heute Nachmittag ging er dann als Telefon.
Er trinkt weiter. Will er zwar nicht, aber ohne kann er nicht.
Nun, ich hatte mir das anders vorgestellt und auch anders erhofft.
Ich werde mich wohl wieder zurückziehen. Mir tut die ständige Konfrontation mit Alkohol nicht gut.
Mir geht es grade mal richtig gut.
Meine Depressionen sind nahezu weg, okay noch mit Medikation. Aber die hoffe ich bald reduzieren zu können.
Ich kann, seit ich von meinem Arbeitsplatzwechsel wusste deutlich besser schlafen, habe weniger Alpträume, fühle mich deutlich fitter, habe wieder Lust und Freude an meinen Hobbies und am Leben. Das will ich mir erhalten und dazu gehört auch, dass ich acht auf mich habe.
Ich werde mir da wohl ein Beispiel an meinen Kindern nehmen. Zwei von Drei haben sich weitestgehend von ihrem Vater zurück gezogen.

Inne halten 03.01.2018, 20.12| (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Tiefpunkte | Tags: Saufdruck, Sucht, Alkohol,

Neustart ins Arbeitsleben

Der erste Arbeitstag in *meiner* Rehaklinik ist vorüber.
Ich bin total begeistert und unendlich froh diesen Schritt getan zu haben.
Eine Pflegefachkraft, die mich einarbeitet über die nächsten Wochen.
Nix mit kaltem Wasser, in welches man geschmissen wird.
Zwischendurch immer mal wieder die Frage nach meinem Knie und den Hinweis den Aufzug zu benutzen.
Das Arbeitsfeld: Pflege.
Keinerlei hauswirtschaftliche Tätigkeiten, ein gut gefülltes Lager...
Einen stehenden Dienstplan für die nächsten Wochen.
Da ist Frau doch gerne Krankenschwester oder wie es heute heißt: Gesundheits- und Krankenpflegerin.

Jetzt gibt es erstmal eine Pause auf der Couch, dann geht es ans Spinnrad und später nochmal ins Städtchen.
Ich glaube das Kochen delegiere ich heute mal.

Inne halten 02.01.2018, 15.05| (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Berufsalltag | Tags: mir etwas Gutes tun