Unterstelle nie Bösartigkeit, wo Dummheit als Erklärung ausreicht

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gemeldet am: 13.10.2018 23:02

Fortschritte und Rückschläge

Fortschritt und Rückschläge...
Die Beiden gehören wohl zusammen.
Aber der Reihe nach.
In meinem Schlafzimmer gibt es keinen Fortschritt zu vermelden.
Noch immer fehlt an 2 Wänden Tapete und an 3en die Farbe.
Der Kamin ist noch nicht zugemauert und der Heizkörper noch vorhanden.
In der Decke klafft noch DAS Loch.
Installateur ist bestellt und war auch schon zweimal da, jeweils in anderer Mission...

Esszimmer nimmt langsam Form an.
Noch ist der Esstisch mit allerlei Papierkram belegt, da ich die glorreiche Idee hatte auch diese zu ordnen und auszusortieren.
Leider fehlt mir dazu am Abend der Nerv...



Wohnzimmer bekommt auch Kontur.
Da fehlt mir schlicht die Ordnung drin.
Manches was im alten Wohnzimmer locker Platz fand, passt hier nicht mehr.
So hat die Strickmaschine keinen Platz mehr und ich bin am Überlegen, mich von ihr zu trennen...







Ein großes Sorgenkind ist die Küche.
Hier steht noch die komplette Renovierung an.
Zeit und Kräftemangel sind schuld.
So haben wir sie notdürftig hergerichtet und im Novemberurlaub ist ein Rundumschlag geplant.
Dieses notdürftige Herrichten hielt ein paar Überraschungen bereit.
Den Spülenschrank wollten wir wieder an seine ursprüngliche Stelle befördern. Sonntag Abend, Johannes und ich.
Hätte prima klappen können, wenn die Anschlüsse anschließend wieder gepasst hätten.
Wir haben eine Verlängerung der Wasserleitungen zurück gebaut und dann passten sie nicht mehr...
Der Installateur ist aber ein ganz netter und zuverlässiger und so hatten wir Montag morgen wieder Wasser in der Küche.
Uwes Kühlschrank, ein Familienmodell in der Größe eines Gefrierschrankes sollte unserem weichen.
Wir hatten uns schon gewundert, warum unter dem Gerät immer mal wieder Wasser hervorlief...
Konnten uns keinen Reim drauf machen und wurden überrascht:
Hinten im Gerät stand Wasser... Viel Wasser und oberhalb davon fanden sich Spuren von Mäusen.
Damit war die Idee vom zweiten Kühlschrank im Keller zu begraben.
Unser Glück war das leichte Gefälle in der Küche, durch das das Wasser ablaufen konnte und so nicht in die Dielen lief...

Nun steht unser Kühlschrank an Ort und Stelle und die Küchenmöbel auch.
Uwe hatte einige Türen entfernt.
Die Scharniere waren weg, teilweise ausgebrochen und neu gekaufte passen nicht.
Jetzt kommt Plan B zum Einsatz.

Zumindest sind unsere Küchenutensilien nun weitestgehend verstaut und verräumt.
Manchmal finde ich es auf Anhieb sogar wieder.







Mit freigelegten, abgeschliffenen Dielen, Tapete und Farbe an den Wänden kann ich mich da durchaus wohlfühlen...

Fazit nach einer Woche:
Im Innenhof sammelt sich Sperrmüll an: Tiefkühler und zwei Kühlschränke, 2 Kleiderschränke, 1 Bücherschrank

Die Kühlgeräte waren allesamt von Mäusen besucht und die Dichtungen verschimmelt.
Nichts was man in Küche oder Keller haben möchte.
Mäuse selbst habe ich noch keine gesehen. Die Kotspuren waren älter. Dennoch...

Inne halten 19.08.2019, 14.11| (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: ein Zuhause schaffen | Tags: einrichten, entsorgen, renovieren,

Frisch gestrichen!

Der Wohn-Essbereich hat heute seinen Anstrich erhalten.
Cashmere. Lässt sich nur doof im Bild festhalten.
Die Möbel stehen mit etwas Wandabstand da, wo sie hinsollen.
Morgen könnte ich mich dann dran machen und erste Kisten auspacken.
Streichen ist fast so entspannend wie Spinnen...
Die Tage kommen dann auch unsere Lampen dran.
Noch hängen sie in der alten Wohnung.

Jetzt freue ich mich auf die zweite Nacht in meinem Bett.
Ich habe wunderbar geschlafen.
Nur Finja war etwas irritiert...
Sie wusste nicht so recht, wo sie nun schlafen sollte: In der Küche auf ihrem Teppich, oder doch bei mir.
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Inne halten 11.08.2019, 01.45| (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: ein Zuhause schaffen | Tags: streichen, packen,

Und dann war da noch die grüne Tonne...

... die zwar geleert, aber noch nicht wieder gefüllt ist.
Die Zeit dazu fehlte einfach.
Mal schauen, vielleicht schaffe ich es ja am Wochenende die Tonne zu befüllen.
Masse ist genügend da.

Restmüll lagert hier ebenfalls. Die Tonne könnte derzeit 2x täglich geleert werden.

Inne halten 09.08.2019, 23.59| (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gartengewerks

Umzug geschafft

Die gute Nachricht vorneweg:
Der Umzug ist geschafft.
Die alte Wohnung soweit leer.
Was jetzt noch da ist, sind ein paar Autoladungen voll und von uns zu bewältigen.
Die Möbel sind mit Hilfe meiner Arbeitskollegen umgezogen.
*Freunde* glänzten durch Abwesenheit.
Soviel zu: Wenn Du Hilfe brauchst, kannst Du auf uns zählen...

Die letzten Tage waren nochmal richtig spannend.
Wohn-und Esszimmer waren zum Glück fertig tapeziert.
Mittlerweile ist das Esszimmer. einmal gestrichen.
Der zweite Farbauftrag folgt die Tage. Dann können dort auch die Möbel an ihren Platz rücken und die Kisten ausgeräumt werden.
Im Esszimmer folgt dann noch eine *Nachbesserung*: Die Deckenfarbe blätterte beim zweiten Anstrich.
Die losen Teile werden nochmal abgebürstet, alles mit Haftgrund gepinselt und dann sollte der Anstrich halten.
Der lose Putz an meiner Schlafzimmerdecke war etwas größer...
Beim zarten Abklopfen löste sich ein halber Hohlblockstein.
Im ersten Moment wusste ich nicht, ob ich lachen oder weinen sollte.
Nutzte alles nix. Umzug stand fest und musste durchgezogen werden.
Jetzt hab ich ein Baustellenschlafzimmer: Der Heizungsinstallateur kommt nächsten Dienstag, schließt den Kamin und demontiert einen Heizkörper.
Dann können die letzten beiden Wände tapeziert werden und gestrichen.
Dazu darf/muss ich dann zwar nochmal den 3-Türer ausräumen, aber so lange wollte ich nicht im Chaos nächtigen.
Die Möbel bekommen wir wohl soweit alle unter.
Der Schuhschrank steht bei mir im Schlafzimmer.
Da dort eh nur meine Schuhe drinnen sind ist das auch kein Problem.
Wenn der Platz dort entgültig ist, wird das Teil im Herbst mit Kreidefarbe gestrichen.

Ich zeig jetzt einfach mal Bilder aus dem Chaos.
Oben ist ja schon das Wohnzimmer zu sehen.
Sieht wild aus. Ist dem fehlenden Wandanstrich geschuldet...









Ich finde Baustellenschlafzimmer trifft das Ganze sehr gut!
Nachdem Eindringen meiner Vermieterin in meine Wohnung in Begleitung eines weiteren Mieters des Hauses - ich berichtete - fühle ich mich in dieser
Baustelle deutlich sicherer als in meiner Wohnung.
Hätte ich nie gedacht, zumal die Wohnung einst meine sichere Burg war.
Zunichte gemacht in wenigen Augenblicken...

Unsere Küche sieht derzeit heiß aus:
Kartons mit dem Kücheninhalt der Wohnung sind in die vorhandene Küche dazu gekommen.
Jene ist von Deckenplatten befreit und teilweise abtapeziert...
Im November habe ich Urlaub.
Bis dahin müssen wir durchhalten.
Uwes Küchenkram wird durchgesehen, verpackt oder entsorgt und mein Zeug findet ein neues Zuhause jenseits von Umzugskartons.

Bis dahin sind wir keineswegs arbeitslos.
In Johannes künftigem Zimmer stehen noch zwei Kleiderschränke für die sich kein Interessent findet.
Momentan ist Uwes Gewandung darin.
Diese darf nun im Koffer Platz finden und auf den Speicher wandern.
Soweit, diese abzugeben bin ich noch nicht.
Nicht mehr gebrauchte Kleinmöbel stelle ich an die Strasse. Bislang fand sich immer jemand, der sie mitnahm.
Funktioniert besser als ebayKleinanzeigen...

Wir haben hier noch irre viel zu tun, dessen sind wir uns auch bewusst.
Dennoch schauen wir lächelnd nach vorne und lassen uns nicht klein kriegen.

An dieser Stelle ein fettes DANKE an meine Kollegen für ihre tatkräftige Unterstützung beim Umzug.
Ein ganz besonderes DANKE an den Mann an meiner Seite und an meinen Sohn. Der ist in den letzten Tagen über sich hinaus gewachsen!
DANKE auch an das große Tochterkind. Sie hat für den großen Möbeltransport Urlaub genommen und geschuftet bis zum Umfallen, fast wortwörtlich zu nehmen.
Und auch ein Danke an meine Schulter, die sich zwar immer mal wieder meldete, aber dennoch hielt, wenn ich doch mal meinte zupacken zu müssen.

Ich finde unser bisher Erreichtes und Renoviertes kann sich durchaus sehen lassen, trotz manchem Aber...
Manchmal ertappe ich mich bei dem Gedanken, was Uwe wohl dazu sagen würde...
Und gleichzeitig sehe ich ihn mit einem zufriedenen Gesichtsausdruck vor mir.
Es ist gut so und der Rest kommt mit der Zeit.
Der eingeschlagene Weg ist richtig. Trotz oder vielleicht auch mit abblätternder Farbe und Löchern in der Decke.

Inne halten 09.08.2019, 23.44| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: ein Zuhause schaffen | Tags: tapezieren, streichen, packen,

Planung und Realität

Gelant waren heute 2 Tansportfuhren.
Geschafft haben wir eine und die lagert noch im Auto...
Johannes hat einen Migröneanfall und da er fürs Schleppen vorgesehen ist,
geriet alles ins Stocken.
Ich hab die unverhofft geschenkte Zeit genutzt zum Tapezieren, eigentlich zum Aufbringen von Renoviervlies.
Wohn und Esszimmer sind zu 70% fertig geworden.
Rest folgt morgen.
Und morgen besorge ich noch Nachschub an Umzugskartons und ein paar anderen Kleinigkeiten.
Es geht voran, wenn auch anders...
Ich bin total überrascht, wieviel ich mit limks machen kann.
Der umerzogene Linkshänder hat bei weitem nicht alles abgelegt.

Gesprächstermin bei meiner Therapeutin war auch heute.
Und er tat mir gut.
Wir werden noch ein paar Stunden anhängen.
Die sind nötig und tun mir gut.
Über Ängste, Hoffnungen, Wünsche und Pläne zu berichten ist sehr befreiend.
ich gehe da auch sehr offen mit um.
Mir hilft Psychotherape und das zählt.

Inne halten 03.08.2019, 00.57| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: ein Zuhause schaffen

Ungeduld, Unzufriedenheit...

Ich habe es befürchtet.
Meine Ungeduld schlägt zu und meine Planung war wohl zu blauäugig.
Ich habe den Faktor Zeit total unterschätzt, die Zeit, die für die Fahrt zum jeweiligen Arbeitsort nötig ist.

Ich dachte, so 2 Touren schaffe ich an einem Tag, quasi nebenbei.
Dem ist aber nicht so.
Mit den Fahrten hänge ich hinterher.
Mein Schlafzimmer ist zu 80% leer, in der Küche warten noch 10% auf Verpacken und Transport.
Im Bad steht nur noch die Waschmaschine und ein bisschen Kleinkram.
Passt in einen Wäschekorb.
Das Wohnzimmer ist fast noch komplett.
Ist allerdings aufgefüllt mit den Inhalten der Stauräume aus den Dachschrägen.
Jene sind allerdings schon umzugsfertig verpackt. Alles in Samlakisten von Ikea.
Ich wusste gar nicht, wieviele Hobbies ich habe...
Da gibt es Kisten mit Stickzeug, Webkram, Maschinenstricken und Färben...

Im neuen Zuhause gibt es auch ein bisschen Fortschritt zu vermelden.
Die Wände sind mit Tapeziergrund behandelt, die Decken streichfertig geschliffen.
Die zweite Fuhre Sperrmüll steht an der Strasse...
Einige Teile die nicht zum Spermüll angemeldet waren und dennoch kurzerhand auf der Entsorgungsliste standen haben ein neues Zuhause gefunden.
Ich hab sie einfach *Zum Mitnehmen* an die Strasse gestellt.
Ich freue mich, dass die Teile noch Verwendung finden und nicht auf dem Sperrmüll landen.

Dienstag ist der große Möbeltransport.
Ich hoffe bis dahin ein bisschen tapeziert und mein Wohnzimmer in der alten Wohnung ein bisschen geleert zu haben.
In der alten Wohnung muss ich nur streichen und drei Wochen sind ein Polster, dass Luft lässt um Kleinkram zu transportieren.

Morgen habe ich einen Termin bei meiner Therapeutin.
Die letzten Monate haben mir ganz schön zugesetzt.
Ich brauche professionelle Hilfe um alles Erlebte zu verarbeiten.
Nicht nur die Trauer um Uwe. Besonders hat mir das schändliche Verhalten meines damaligen Arbeitgebers zugestzt,
Kündigung statt Kondolenzkarte...
Und dann die Schulterfraktur...
Und die Angst wieder die Arbeit zu verlieren....
Mein eigener Infarkt zu Fasching, nichts verarbeitet, der wurde einfach verdrängt...

Inne halten 02.08.2019, 00.30| (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: ein Zuhause schaffen | Tags: heimwerken, ein Zuhause schaffen,

Dielen und Parkett

Übers Wochenende haben wir ordentlich Fortschritte gemacht.
Freitag Nachmittag habe ich bei obi ein Schleifgerät für die Dielen und das Parkett geholt
- leihweise übers Wochenende.
Das Schleifgerät ist zum Tragen sauschwer - 48 kg - in der Handhabung kinderleicht
und ohne Kraftaufwand zu bedienen.
Anders ausgedrückt: Das geht/ging auch mit meiner Schulter.
Die Ränder hat Johannes mit Bandschleifer und Deltaschleifer bearbeitet.
Die Böden im Wohn und Esszimmer sowie im künftigen Schlafzimmer sind abgeschliffen
und mittlerweile auch zweimal mit Hartöl behandelt.
Ich bin vom Ergebnis total begeistert und sehr zufrieden.
Wohn und Esszimmer sind Fichtendielen,
nun wunderbar hell - und durch das Ölen kommt die Maserung sehr schön zur Geltung.
Im Esszimmer wirkt der Boden etwas rustikaler.
Wirkt dennoch sehr wam und gemütlich. Wohlfühlatmosphäre.
Vorm Parkett hatte ich etwas mehr Respekt.
Ich wurde aber auch da positiv überrascht.
Zwar sind die Schadstellen noch sichtbar, aber trotzdem schön.
Die Böden sind alt und haben im Laufe der Jahre Narben davon getragen - wie ich auch.
Heute gingen die Geräte zurück.
Übrig gebliebene Schleifbänder wurden zurückgenommen
und ich hab die ausbezahlte Kaution gleich in Renoviervlies, Kleister und Wandfarbe eingetauscht.
Es wird farbig!
Für die beiden Räume habe ich mir Farbe von *Schöner Wohnen* ausgesucht.
Die Decken werden Arktikweiß.
Das Wohnzimmer bekommt einen Anstrich in sanftem Cashmere,
das Esszimmer auch, wobei eine Wand in Amarena erstrahlen wird.
Das satte Rot und die Dielen, ich bin schockverliebt!
Fürs Schlafzimmer habe ich auch 2 Farben gwählt:
Pearl für drei Wände und die Wand an der die Kleiderschrämke stehen werden, wird honiggelb gestrichen.
Sieht bei meinen weißen Möbeln sicher gut aus und der warme Gelbton passt prima zum geölten Parkett.

Was wir sonst noch getan haben?
Morgen kommt der Schornsteinfeger.
Wir legen einen Kamin still.
Im Schlafzimmer ist ein Kaminofen unpassend, zumidest wenn man Winterkind ist.
Heizung und Sanitär kommt die Tage. Im Schlafzimmer brauche ich aus o.g. Gründen keine zwei Heizkörper.
Im oberen Bad sind ein paar Reparaturen notwendig bis das neue Bad in Angriff genommen wird.

Geplant sind für morgen und Übermorgen ein paar Transportfahrten.
In der alten Wohnung sind die Schränke noch gut gefüllt...
Donnerstag steht Tapezieren auf dem Programmzettel und eine Transportfahrt.
Ich hoffe bis zum Wochenende an beiden Baustellen sichtbare Fortschritte zu machen...
Dann gibt es hier auch wieder aktuelle Fotos.
Die Arbeiten an den Böden haben wir zwar bildlich festgehalten,
aber nur auf Händy und ich hab immer noch nicht raus, wie ich die aufs Laptop bekomme...

Inne halten 30.07.2019, 00.20| (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: ein Zuhause schaffen | Tags: heimwerken, ein Zuhause schaffen,

Inneneinsatz

Huch.
Eine Woche ohne Blogeintrag.
Wir waren aber nicht untätig!
Freitag kam das große Tochterkind.
Sie hatte einen Friseurtermin und blieb über Nacht.
Zeit zu dritt mein künftiges Schlafzimmer in Angriff zu nehmen.
Die verbliebenen Möbel wurden vollends entrümpelt.
(Das gab nochmal eine blaue Tonne voller Bücher...)
Die leeren Schränke kamen in den Keller.
Franzi möchte sie gerne für ihre Wohnung haben.
Die Paletten sind im Holzschuppen untergebracht, bis sie zum Hochbeet verbaut werden.
Restliche Möbel warten auf Abholung durch Sperrmüll bereits draußen.
Jetzt konnten die Tapeten in Angriff genommen werden und die Deckenplatten.
Jene waren sehr arbeitsintensiv und ziehen noch ein bisschen Arbeit nach sich.
Könnt ihr gleich auf den Bildern sehen.
Ich habe keine Ahnung womit die geklebt wurden, aber sie waren bombenfest.
Egal. Jetzt sind sie ab und das Zimmer soweit leer.
Oben am Bild sind die Bodendielen zu sehen.
Nach meinem Schleifversuch. Das eigentliche Schleifen erfolgt mit einem Leihgerät von obi.



Hier mal ein Blick auf die Decke in meinem Schlafzimmer.
Noch sind ein paar Deckenplatten dran.



So sieht die Decke jetzt aus. Muss noch abgeschliffen werden, bevor sie gestrichen wird.
Überall flogen hier kleine Styroporkugeln umher...



Hier mal ein Blick auf die Wände.
Soweit nackig. Fehlt noch ein bißchen Spachtelmasse und ein Abschleifen der Wände.
Anschließend kommt ein Vlies drauf und dann Farbe!
Das alles steht für nächste Woche auf dem Plan.
Wird eng...
Aber: Hey, wir lieben die Herausforderung!

Outdoor ist nicht viel passiert.
Hitzewelle macht es unmöglich.
Okay, der Komposter ist mittels Klammern nun stabil und wartet auf Füllung.
Die kommt allerdings erst nach dem großen Umzug.
Wegen mir erst im September...
Bis dahin wandert der Scheiterhaufen portionsweise in die grüne Tonne.
Und wird, je nach Witterung durch die Reste aus dem Vorgarten ergänzt...

Inne halten 26.07.2019, 00.11| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: ein Zuhause schaffen | Tags: ausräumen, entsorgen,

Außeneinsatz

Heute Nachmittag waren wir draußen beschäftigt.
Der Vorgarten - ein einziges - Dickicht war unser Ziel.
Futter für den Häcksler sozusagen...
Davon haben wir reichlich.

Wir haben mehrere veraltete ungepflegte Honigweiden ausgegraben und einen ebensolchen Rhododendron.
Sieht gleich ganz anders aus.
Auch dem dort noch vorhandenen Efeu ging es an den Kragen.
Jetzt haben wir noch ein großes Stück zu räumen, bevor es dann mit schwerem Gerät weitergehen kann.

Bilder habe ich auch gemacht, allerdings erst nachher...



Das ist im Garten hinterm Haus. Bis gestern war da noch der Weinbergspfirsisch.
Die Jostabeere ist noch da.
Da kommt das Hochbeet hin, auf das ich mich schon richtig freue.



Unter/neben dem Flieder ist der Komposter nun zu Hause.
Der bekommt das Hochbeet zum Nachbar.
Die fehlenden Klammern kommen Samstag dran und dann steht dem Befüllen nichts mehr im Wege.
Der *Häckselkram* findet Platz in beidem  - Hochbeet und Komposter.



Die Bank ist ein Stück nach hinten gerückt. Künftig ist Spinnen unterm Duftjasmin angesagt.



Hier waren wir heute dran, auch wenn es nicht so aussieht.
Der Beweis liegt vorm Fenster. Alles zum häckseln.
Hier haben wir Haselsträucher entfernt, etliches an Thymian und ganz viel Unkraut...



Das muss alles noch weg. Sind zwei Rhododendren, eine Lavendelheide und an der Hauswand: Efeu.



An der anderen Seite der Quitte sieht es schon deutlich besser aus.
Hier lag heute unser Schwerpunkt.
Morgen geht es drinnen weiter.
Mein künftiges Schlafzimmer wird geräumt.
Dort sind noch Bücher zum entsorgen bzw. verräumen und ein paar Regalteile, die Franzi gerne möchte.
Die Paletten fürs Hochbeet lagern da auch noch, als Untergrund von Uwe`s ehemaliger Couch.
Heute passiert hier nicht mehr viel.
Sperrmüll will ich noch anmelden und dann am Spinnrad entspannen.

Inne halten 18.07.2019, 20.58| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gartengewerks | Tags: ausräumen, entsorgen, Seelenbalsam,

Manchmal fürchte ich mich vor mir selbst...

Zumindest, wenn ich morgens noch nicht so richtig weiß was auf dem Plan steht...
Heute war Haushalt angesagt.
Die Waschmaschine wollte Beschäftigung.
Hat sie bekommen.
Beim Aufhängen draußen fel mein Blick auf den Thermokomposter.
Der hatte sich hinter/unter den Tannen versteckt.
Natürlich wurde der da rausgeholt.
Es fehlten etliche Klammern, von denen er zusammengehalten wird.
Die gab es bei Neudorff unter Ersatzteile. Sollten die Tage hier ankommen.

Nun lag aber ein ganz toller Kompost frei...
Den haben wir hier verteilt. Haben damit noch zwei Buddellöcher von Finja aufgefüllt
und einiges unter die Sträucher gegeben.
Dabei fanden sich natürlich ein paar Klammern,
so daß der Thermokomposter zusammengesteckt und an seinen neuen Standort verbracht werden konnte.

Anschließend wurden die Jostabeeren geerntet und in den Tiefkühler gebracht.
Gelierzucker und ausreichend Gläser sind noch in der alten Wohnung.
Nach dem Umzug wird es daraus Marmelade geben.
Damit noch nicht genug.
Die Jostabeere wurde großzügig zurückgeschnitten. (Sie muß dem Hochbeet weichen.)
... und einen Pfirsischbaum haben wir nun auch nicht mehr.

Dafür lohnt nun ganz sicher das Ausleihen vom Häcksler bei obi...

Inne halten 17.07.2019, 22.03| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gartengewerks | Tags: Gartengewerk

Kontrolltermin

Gestern stand eine Verlaufskontrolle meiner Schulter auf dem Programm.
Man ist damit sehr zufrieden.
Fraktur steht immer noch ganz klar und vorbildlich und darf nun so weiter verheilen.
Das wird aber wohl noch ein bißchen dauern.
Dennoch darf ich mehr tun damit.
Bewegen ja, aber in einem ganz klar definierten Rahmen und keine Belastung durch Gewicht.
Hab ich gestern Abend dann gleich brav umgesetzt und 3 Stränge Wolle verzwirnt...

Ich würde so gerne mehr machen, aber was nicht ist, ist eben nicht.
Zum Wochenende kommt das große Tochterkind und mein künftiges Schlafzimmer wird leergeräumt.
Das freut mich sehr, zumal dadurch auch nicht alles an Johannes hängen bleibt.

Inne halten 17.07.2019, 15.26| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Begegnungen | Tags: Gesundheit!

Das tat richtig gut!

Zur Mittagszeit bin ich heute
äh gestern kurzerhand mit Badetasche bepackt ins Auto gesprungen
und nach Bad Homburg vor der Höhe gefahren.
Ziel Taunustherme.
Ein Tag Auszeit.
Es war wunderbar.
Natürlich geht schwimmen gar nicht. Darf ich nicht und so habe ich es auch gar nicht erst versucht.
Manchmal ist frau ja auch vernünftig.
Ich war die ganze Zeit über im Damenbereich.
Eigentlich liebe ich dieses große Kaltwasserbecken im gemischten Bereich, aber wenn schwimmen nicht ist,
tut es auch die Dusche.
Ich habe ausgiebig sauniert, tolle Aufgüsse genossen, inklusive Quarkmasken.
Ruhepausen habe ich häkelnd verbracht oder in mein Buch vertieft.
Und es gab Ruhepausen, da habe ich rein gar nichts gemacht.
Um kurz vor 22 Uhr ging es dann in die Dusche und anschließend gemütlich nach Hause.
Selbst die lange Baustelle (10 km und Tempo 80) auf der A5 habe ich genossen.

Ich war schon länger nicht mehr in der Therme, habe sie aber für die Zukunft wieder fest im Programm.
2 mal im Monat darf - soll - muss das möglich sein.
Dann auch gerne wieder mit Schwimmen.
Ich habe die Seele baumeln lassen und richtig aufgetankt.
Und ich habe tatsächlich keinen Gedanken daran verschwendet, was ich in der Zeit hätte alles tun können.
Die Arbeit läuft nicht weg, aber so gehe ich erholt und motiviert die nächsten Schritte an.

In der nächsten Zeit werden wir vermehrt in die alte Wohnung fahren und dort packen und einiges schon mit hier her bringen.
Ziel ist es am eigentlichen Umzugstag *nur* noch die Möbel zu transportieren...
Den Termin für den Umzug sollte ich vielleicht mal festlegen.
Ende August müssen wir draußen sein und die alte Wohnung muss noch renoviert werden.
Ich denke, in drei Wochen ist es soweit.
Genauere Planung die Tage.
Heute nicht.
Ich genieße jetzt noch ein paar Seiten von meinem Buch und *nachher* haben wir Teambesprechung in meiner Hausgemeinschaft.

Ach ja, meine Sonnenbrille ist nach monatelanger Suche auch wieder aufgetaucht:
Sie lag in der Thermentasche.
Jene steht hier immer gepackt und griffbereit da, für ganz spontane Oasentage zwischendurch.

Inne halten 15.07.2019, 00.55| (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Oasen für mich | Tags: Streicheleinheiten für die Seele

Handwerker - es gibt solche und solche...

Wir hatten die Tage einen hier, den die Welt nicht wirklich braucht.
Es ging um das Abschleifen der vorhandenen Dielen.
Darauf ging jener aber gar nicht ein...
Er wollte mir entweder ein Eichenparkett andrehen, oder einen Vinylboden verlegen, in Holzoptik.
Gab ungefragt noch Ratschläge zur Wandgestaltung, war überrascht darüber, dass wir einen Architekten hinzugezogen hatten..
Zum vorhandenen Parkett in meinem Schlafzimmer meinte er nur das sei in Stäbchenoptik verlegt...
Nun, das wußte ich.
Kein Wort zum möglichen Abschleifen. Nur- sorry - dummes Gebabbel...

Zum Glück kam der Architekt am nächsten Tag und konnte meine Verunsicherung vertreiben.
Wir sind dann kurzerhand in den nahegelegenen Obi gefahren.
Dort gibt es einen Verleih für Schleifmaschinen und eine tolle Beratung dazu!
Die Dielen und das Parkett schleifen wir selbst ab!
Spart einige Euronen und verhindert einen Plastikboden in Holzoptik.

Für den Außenbereich wurden wir auch fündig!
Die Sichtschutzelemente für die Kuschelecke lassen wir uns liefern.
Und um diese etwas zu begrünen hat Obi wunderschöne Clematispflanzen...

Außerdem verleiht Obi Benzinhäcksler. So einen werde ich mir demnächst übers Wochenende holen und den ganzen Grünschnitt häckseln.
Dann ist der Scheiterhaufen ganz schnell Geschichte und für das ganze Kleinklein habe ich auch schon Verwendung:
Obi sei Dank...
Ja natürlich bekommt man da Flausen Ideen für weitere Produkte...
Wir bauen uns wieder ein Hochbeet, und diesmal eines welches den Namen verdient.
Ob das dieses Jahr noch entsteht oder erst im nächsten Frühjahr wird die Zeit zeigen.

Inne halten 13.07.2019, 23.38| (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: ein Zuhause schaffen | Tags: ein Zuhause schaffen

... un ein Strauch!

Er ist noch klein, hat aber schon Blüten angesetzt.
Unser neuer Schmetterlingsflieder. Diesmal steht er nicht mittig im Garten und trennt mir diesen optisch,
sondern er darf am Grundstücksende wachsen und gedeihen.
Er ersetzt dort zwei Holunderbüsche, die den Winter nicht überstanden, wohl vertrocknet sind...
Wenn im Herbst dann die Tannen fallen hat der Platz und Licht.

Inne halten 13.07.2019, 23.07| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gartengewerks | Tags: Zukunft

Einen Baum gepflanzt!

Nachdem hier im Garten in den letzten Wochen
gefühlt nur geschnitten und entfernt wurde,
habe ich heute einen Baum gepflanzt!
Okay, nur ein Bäumchen, aber immerhin.
War schon ein besonderer Moment.
Ich finde einen Baum zu pflanzen hat was unheimlich Positives.
Einen klaren Blick in die Zukunft.
Was ich gepflanzt habe?
Eine Birnenquitte. Die wird im Gegensatz zu Apfelquitte nicht sehr hoch, ca 2m.
Sie dient mir als natürlicher Sichtschutz zu Strasse hin, wenn wir in unserer Ecke sitzen, zu Zweit
- oder auch alleine mit Spinnrad oder Buch, oder oder...
Morgen sage ich dann der Amselmama Bescheid, dass sie im nächsten Jahr ihr Nest hinterm Haus bauen darf.
Die sitzt gerade vorm Haus in der Quitte und ist ausgelastet damit 3 Amselkindern die Schnäbelchen zu stopfen.

Inne halten 13.07.2019, 22.47| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gartengewerks | Tags: Zukunft

Bücherschrank

Morgen wird die grüne Tonne geleert.
Sie steht schon draußen.
Sicher ist sicher.

Und weil nach der grünen bald die blaue Tonne dran ist...
Der älteste Bücherschrank im Haus ist nun leer.
Bei einigen Büchern blutete mir fast das Herz.
Ganz viele Karl May Romane. Viele mir völlig unbekannte Titel.
Dazu Bücher, die Uwe von seinem Großvater bekommen hat: Götter, Gräber und Gelehrten und ähnliches.
Aber, um ehrlich zu sein. Die Bücher wurden einst aus Uwes Kinder/Jugendzimmer hierher gebracht, in den dazugehörigen
Bücherschrank sortiert und nie wieder rausgeholt.
20 Jahre standen die da nun. Unbeachtet und nie wieder gelesen.
Natürlich hätte ich sie weiter aufheben können.
Doch wozu und für wen?
Eben. Jetzt sind sie weg. Der Schrank wandert zum Sperrmüll und wir haben mehr Lufz zum Atmen.

In meinem künftigen Schlafzimmer stehen noch ganz viele Bücher von James Michener...
Die werden anschließend den gleichen Weg nehmen.
Das Genre wird hier nicht gelesen.

Es ist schon erstaunlich:
Vor ein paar Wochen war es undenkbar für mich Bücher wegzuwerfen.
Am liebsten hätte ich sie alle verschenkt.
Aber im Zeitalter von Kindle und Co mag keiner mehr Bücher.
Es geht mir ja genauso.
Johannes hatte die Idee, die Bücher zu verbrennen.
Ich war geschockt.
Doch, je öfter die blaue Tonne nun geleert wurde und noch wird:
Selbst mit dem Gedanken hätte ich mich anfreunden können.
Mittlerweile.
Ein gepflegtes Feuer im Garten und dazu ein guter Tropfen.
Gut, das Nutzfeuer gerade bei hoher Strafe verboten sind...

Inne halten 07.07.2019, 21.08| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: ein Zuhause schaffen | Tags: ausräumen, entsorgen,

Bilder vom Garten aus dem Garten

Vorhin habe ich mich dran erinnert, daß ich noch Bilder machen wollte vom Garten.
Nicht nur für den Blog hier, sondern auch für mich.
Als wir das Haus kauften und erstmals renovierten hatte ich noch keinen Blog.
Damals fotografierte ich noch analog mit einer kleinen Minolta...
Lange ists her.
Das damals entstandene Fotoalbum habe ich letztens mal durchgeblättert.
Damals war zwar nicht soviel zu entrümpeln, aber 6 Schichten Tapete, 4 aufeinanferliegende Bodenbeläge und
abenteuerlich verlegte Stromleitungen waren auch nicht witzig und füllten einen großen Container.
Da ist es jetzt deutlich angenehmer.
Eine Schicht Tapeten und nur wenig Bodenbelag.

Jetzt aber weg von Tapeten und raus in den Garten.



Hier war das Hochbeet zu finden. Mit der verbliebenen Erde wurden Finjas Buddeleien verfüllt.
Wenn die große Sommerhitze vorbei ist wird da Rasen eingesät.



Hier die Magnolie im Vordergrund.
Doch die überlebt das.
Treibt wahrscheinlich nochmal eine Blüte aus, und im nächsten Jahr hat sie sich vom Radikalschnitt erholt.



Hier sieht man wunderbar, wie der Pfirsisch verzweifelt versucht hat Licht zu erhaschen.
Vollkommen krumm gewachsen.
Und nicht eine Frucht dran. Der muss im Herbst ganz weg.
Da kommt auch nichts mehr hin, was so hoch wächst.
Geplant habe ich da orientalischen Mohn zu pflanzen.
Der Flieder am Bildrand bekommt dann auch noch einen Rückschnitt und wenn die beiden
Nordmanntannen gefällt sind, habe ich (wieder) Platz für einen neuen Schmetterlingsflieder.
Ich mag es einfach ein bißchen luftiger haben.

Lauschige, gemütliche Ecken wird es dennoch geben.
Eine Birnenquitte wird uns im Garten vor neugierigen Blicken von der Strasse her schützen.
Und ein paar Zaunelemente wie in einem der letzten Beiträge eingezeichnet, schirmen uns etwas vom Seitenweg ab.

In nicht allzu ferner Zukunft soll die Garage abgerissen werden.
Zur Zeit lagert da noch der ganze Gartenkram.
Der zieht dann in den Holzschuppen um, sobals dieser leer geräumt und optisch aufgepeppt ist.
Das Fundament darf bleiben und dort werden Gartenmöbel ihren Platz finden.

Ihr seht, ich habe Pläne und noch mehr Arbeit.
Macht aber riesigen Spaß und wenn ich sehe, wie weit wir in der kurzen Zeit schon gekommen sind, macht mir das auch keine Angsr.
Der Weg ist das Ziel und wenn wir fertig sind, sollte das Ganze pflegeleicht, vögel- und insektengreundlich sein.
Wird für manche sicher ein Garten des Grauens, wobei, da kann ich euch ganz andere Bilder zeigen...

Inne halten 06.07.2019, 21.28| (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gartengewerks | Tags: Gartengewerk

Deckenplatten...

Ich mag keine Deckenplatten mehr sehen...
Muss ich aber auch nicht!
Sind alle ab.
Jetzt noch ein paar Tapetenreste und es kann losgehen.
Endlich!

Für die Küche gibt es bereits Überlegungen.
Das wird aber wohl erst nach dem großen Umzug umgesetzt.
Erst kommt noch mein künftiges Schlafzimmer...
Das wird nächste Woche soweit geräumt werden, dass es da auch Meter gibt.
Bislang dient es uns als Aufenthaltsraum.
Strahlt noch ein bißchen Gemütlichkeit aus, in dem ganzen Chaos...

Es macht richtig Spaß durch den Garten zu gehen und Fortschritte zu sehen.
Und die grüne Tonne wird Montag geleert.
Nochmal werde ich nicht vergessen sie rauszustellen...

Inne halten 05.07.2019, 23.47| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: ein Zuhause schaffen | Tags: ein Zuhause schaffen

Die Herbstaufgabe wurde vorgezogen!

Im Klartext heißt das:
Die Magnolie hat einen kräftigen Rückschnitt erhalten.
Sie sieht jetzt ganz nackig und arm aus. Macht aber nichts.
Hab ich schon zweimal gemacht und sie hat es jeweils gut verkraftet.
Gleichzeitig hat der Flieder nun weniger totes Holz und wächst nicht mehr über die Grundstücksgrenze hinaus
Die Reste vom Hochbeet sind ebenso verschwunden.
Mit der Erde habe ich Finjas Buddellöcher gefüllt. Und dann den Rest glatt gezogen.
Ende September werde ich da noch ein bißchen Rasensamen ausbringen und dann dürfte bald nichts mehr an das Hochbeet erinnern.

Seit gestern ist unser Grundstück auch an einer schwer zugänglichen Stelle, zumindest mit Rasenmäher von Gras und Brennnesseln befreit:
Ein lieber Nachbar dachte, das Stück gehört einer älteren Nachbarin und leistete Nachbarschaftshilfe.
Das Gelächter nach Aufklärung war groß und so hab ich gefragt, ob er evtl. auch Bäume fällen würde.
Macht er!
So brauche ich im Herbst kein Unternehmen anzuheuern, wenn die Tujas, Tannen und die Quitte gefällt werden sollen.
Das macht der Nachbar dann mit Johannes.
Ich bin sehr froh, dass sich so eine tolle Nachbarschaft hier entwickelt hat.

Für den Vorgarten habe ich auch einen Plan entwickelt.
Dort kommen alle bisherigen Pflanzen raus.
Gepflanzt werden dann nur noch Beetrosen und Lavendel. Dazu eine dicke Schicht Rindenmulch und dann ist das sauber und pflegeleicht.

Morgen ist Indoor angesagt.
Die restlichen Deckenplatten kommen ab und dann sollte mal eine Grundreinigung erfolgen.
Ich kann mich besser auf *innen* konzentrieren, wenn es *außen* auch voran geht.

Schade ist nur, daß meine Schulter noch keine entspannenden Spinnstunden zulässt.
Also habe ich jetzt begonnen eine Edda Bag zu häkeln. Das geht komischerweise...
So ganz ohne Fusselkram ist doof und nur Kindle unbefriedigend.

Inne halten 04.07.2019, 23.13| (3/3) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: ein Zuhause schaffen | Tags: Gartengewerk

Keine Bilder von innen...

... dafür von draußen!
2 Kurzeinsätze haben gereicht um ein Stück voran zu kommen.
Der Rasen ist gemäht.
Der Gartenweg freigelegt und gefegt.
Beidseits waren da 10 cm vom Unkraut/Rasen/Brennnesseln überwuchert worden im Laufe der Zeit.
Brennnesseln wurden großzügig entfernt.
An einer etwas verdeckten Stelle dürfen sie weiterwachsen, für die Schmetterlinge.
Meine ehemalige Feuerstelle zum Outdoorfärben ist wieder freigelegt.
Vielleicht gibt es demnächst mal eine spontane Färbeaktion im Garten.
Dabei könnte ich einiges vom Scheiterhaufen verfeuern...
Die Heckenrose ebenso.
Vorm Zaun haben wir noch einen 40cm breiten Grünstreifen.
Dort wuchsen Gras, Akelei, Zitronenmelisse, Thymian und noch so allerlei.
Da die Gräser bereits geblüht haben, durfte da auch mal gemäht werden.
Machen wir 2 mal im Jahr.
Und heute war es soweit.
So langsam sieht man die Arbeit der vergangenen Wochen auch draußen.
Die Heckenrose blüht und ist voller Knospen.
Der tat der Rückschnitt und das entfernen vom Unkraut sichtlich gut.
Unser Steinhaufen ist auch wieder sichtbar.
Uwe hat ihn mal angelegt. Immer, wenn er wo Steine gefunden hat, hat er die mitgenommen und auf einen Haufen gepackt.
Fand ich jetzt nicht so dolle schön.
Aber: Der Steinhaufen wurde von Smaragteidechsen und Blindschleichen entdeckt.
Die haben da ein Zuhause gefunden und dürfen bleiben.
Im Herbst gibt es dann noch einen größeren Einsatz im Garten.
Die Magnolie nimmt dem Pfirsisch sehr viel Licht und ist einfach zu groß geworden.
Ebenso wie die Haselnüsse. Die haben die Johannisbeeren fast verdrängt.
Ich werde mal ausprobieren, wieviel Rückschnitt die vertragen.
Eigentlich wollte ich heute noch ein bisschen was an der Quitte schnippeln. Aber, da nisten Vögel drin.
Eine Amselmama habe ich heute entdeckt, und die möchte ich keineswegs vertreiben.
Jetzt aber einfach mal zu den Bildern.



Hier der Steinhaufen. Mama Blindschleiche gefällt er. Ich hab noch Specksteinreste dazu gelegt und werde ihn erweitern.



Ein Blick auf den freigelegten Weg und unseren übervollen Kompost.
Der hat die nächsten 2 Jahre Ruhe verdient.
Hinter den Tannen steht ein Komposter, den wir da noch rausholen müssen.
Der Kompost darin ist fertig und könnte in einem neuen Hochbeet unterkommen.



Unser ehemaliges Hochbeet war ziemlich verwittert und ist nun Geschichte.
Übrig geblieben ist ziemlich viel Zitronenmelisse und Thymian und - Unkraut...
Jenes wird den Weg in die grüne Tonne finden.



Hier sieht man ein Teil der Magnolie und den Stamm vom Pfirsisch, der verzweifelt Richtung Licht wächst.
Vieleicht hilft dem Pfirsisch ein radikaler Schnitt der Magnolie, sonst muß er weichen...

o.

Hier noch ein Blick auf eine kleine Sitzecke.
Gartenstühle von früher. Neben der Rose, mit Blick auf Rosen...
Geplant sind noch zwei Sichtelemente und dann entsteht da ein ungestörtes ruhiges Plätzchen für 2, oder ein Platz zum Sonnen.
Ungestört und nicht einzusehen.
Solche geschützen Bereiche sind momentan ganz wichtig für mich.

Inne halten 01.07.2019, 23.52| (2/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: ein Zuhause schaffen | Tags: Gartengewerk